Riera bedauert Trennung: „Nur 20 Prozent von Alberts Potenzial genutzt“ 

Eintracht Frankfurt geht ohne Albert Riera in die nächste Saison. Der beurlaubte Cheftrainer meldete sich nach der Trennung selbst nochmal zu Wort – und drückte sein Bedauern über die Entscheidung aus.

In Frankfurt gescheitert

Es hatte sich bereits einige Zeit angebahnt, am Sonntagabend machte es Eintracht Frankfurt offiziell. Das Missverständnis mit Albert Riera wurde beendet. Die Hessen gehen mit einem neuen Cheftrainer in die Saison 2026/27. Die Suche nach geeigneten Kandidaten ist bereits angelaufen.

Im Kopf hängen bleiben wird Riera vor allem für seine markigen Worte und aufsehenerregenden Pressekonferenzen. Auch am Sonntagabend meldete sich der 44-Jährige noch einmal zu Wort. Die Trennung sei sehr wohl eine gemeinsame Entscheidung mit dem Verein gewesen.

„Ich übernehme die Verantwortung als Trainer dafür, dass diese Mannschaft gewinnt“, stellte er in einem längeren Statement bei Instagram klar: „Ich bedaure, dass ich während dieser Zeit mit vielen Problemen konfrontiert war.“ Allen im Verein sei klar gewesen, „dass es ohne Vorbereitungszeit, ohne Saisonvorbereitung und ohne Neuzugänge schwierig werden würde“.

Dennoch bleibe sein grundsätzliches Ziel als Trainer immer das gleiche: „Die Spieler zu verbessern und den Verein zum Sieg zu führen.“ Das gelang in Frankfurt nur bedingt. Von 14 Bundesliga-Partien unter seiner Leitung gewann Riera lediglich vier, dazu kommen fünf Remis und fünf Niederlagen.

„Alles gegeben“: Riera kann sich nichts vorwerfen

„Ich bin so gegangen, wie ich gekommen bin: auf dem 8. Platz. Das reichte nicht aus, um das Ziel zu erreichen. Und ich akzeptiere, wie dieser Beruf nun einmal ist“, schrieb Riera. Vorwerfen könne er sich aber nichts, denn er habe „alles gegeben, in einem fremden Land, in dem ich zuvor keine Erfahrung hatte, ohne Familie und mit vielen Nächten, in denen ich nachgedacht und versucht habe, Lösungen zu finden, wie wir gewinnen können“.

Deswegen könne Riera auch „in Frieden“ gehen. Den unschönen Abschied, für den sich auch die Frankfurter Fans mit einem großen Transparent ausgesprochen hatten, bedauert er trotzdem: „Ich bin traurig in dem Wissen, dass man nur 20 Prozent von Alberts Potenzial genutzt hat.“

Abschließend äußerte der Spanier noch Dankbarkeit, „Teil der Geschichte von Eintracht Frankfurt gewesen zu sein“. Tiefe sportliche Spuren allerdings konnte er nicht hinterlassen.

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