Elfmeter gegen Kobel erinnern Kramaric an besondere Wette 

Der Matchwinner bei der TSG Hoffenheim war nach dem 2:1 gegen Borussia Dortmund schnell gefunden. Andrej Kramaric verwandelte zwei Elfmeter gegen Gregor Kobel – ein Erlebnis, das den Angreifer an eine besondere Wette erinnerte.

„Richtung stimmt“: Schicker gibt Update zum Stürmer

Wieder einmal trug sich Andrej Kramaric gegen Borussia Dortmund in die Torschützenliste ein. Der Elfmeter-Doppelpack beim 2:1 bedeutete seine Treffer zehn und elf im 18. Duell mit dem BVB. Besonders waren die beiden Tore aber nicht nur wegen der wichtigen Punkte im Kampf um das internationale Geschäft, wie der 34-Jährige nach der Partie bei DAZN verriet.

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„Ich muss ehrlich sagen, gegen Greg (Kobel, Anm. d. Red.) war es nicht so einfach, weil wir zusammen gespielt haben“, erklärte der Angreifer. Zwei Jahre lang standen die beiden von 2016 seit dem Wechsel des Kroaten in den Kraichgau bis zu Kobels halbjähriger Leihe nach Augsburg Ende 2018 und dem endgültigen Abgang nach Stuttgart gemeinsam bei der TSG unter Vertrag.

Vier Elfmeter als Wette mit Kobel

„Wir haben eigentlich fast jede Woche eine Wette gehabt“, erinnerte sich Kramaric zurück. „Vier Elfmeter. Wenn ich einen verschieße, hat er gewonnen. Wenn ich alle vier von vier treffe, habe ich gewonnen.“ Vier Elfmeter waren es am 30. Spieltag nicht, aber immerhin zwei. Zweimal nach VAR-Eingriff, jeweils nach Handspiel. Zweimal blieb Kramaric gegen seinen einstigen Wettpartner cool und versenkte jeweils sicher, auch wenn er „ein bisschen Druck“ verspürt hatte.

Durch das 2:1 überholte die TSG in der Tabelle Leverkusen, rückte auf Platz fünf vor und liegt vor den Sonntagsspielen zwei Zähler hinter Stuttgart, das am Sonntag zum FC Bayern muss. Die Möglichkeit auf die Champions League ist also weiter vorhanden. Kramaric hatte seinem Team vor der Partie gegen den BVB deshalb eine „klare Ansage“ gemacht: „Das wird vielleicht unsere letzte Chance. Ich glaube, es ist viel schöner nächstes Jahr gegen Real Madrid, Barcelona, ManCity, United und viele anderen Top-Vereine zu spielen, als in der Europa League.“

„Die Richtung stimmt“: Schicker über Kramaric

Ob Kramaric dann selbst noch das Hoffenheimer Trikot trägt, ist noch offen. Die Verhandlungen laufen. Sportgeschäftsführer Andreas Schicker gab nach der Partie bei Sky ein Update: „Wir haben gute Gespräche gehabt. Ich hoffe am Ende, dass er bleibt. Die Richtung stimmt.“

Die Richtung stimmt nun auch wieder bei der TSG. Vor dem Sieg gegen den BVB waren die Kraichgauer seit vier Spielen (0/2/2) sieglos gewesen und in der Tabelle immer weiter gerutscht. Nach dem 30. Spieltag hat man ein Europapokal-Ticket schon so gut wie in der Tasche. „Wir haben heute einen großen Schritt Richtung internationales Geschäft, Europa League, gemacht“, freute sich auch Schicker.

Ob das schon das Ende der Hoffenheimer Fahnenstange ist, entscheiden die nächsten Wochen – in denen unter anderem noch das direkte Duell mit dem VfB am 2. Mai ansteht.

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