Ein Sieg bei Union hätte weitere Millionen gebracht 

Auf Rang 14 im TV-Ranking begann der FC Augsburg die abgelaufene Saison, kletterte durch das gute sportliche Abschneiden um drei Plätze. Doch die künftigen Mehreinnahmen hätten höher als bei knapp sieben Millionen Euro liegen können.

FCA klettert in TV-Tabelle

Es mag tröstlich sein, dass ein Sieg im letzten Saisonspiel (0:4 bei Union) nichts daran geändert hätte, dass die Conference League ihren Sieger 2027 ohne den FC Augsburg ausspielen wird. Das 4:1 des SC Freiburg über Leipzig beendete den kurzen Augsburger Traum von der zweiten Europapokal-Teilnahme nach 2015 ohnehin.

Kostspielig war der schwache Auftritt voller Pleiten, Pech und Pannen in der Hauptstadt – Finn Dahmen prallte exemplarisch mit Robin Fellhauer vor dem 0:1 zusammen – trotzdem. Mit einem Sieg hätte der FCA nicht nur Eintracht Frankfurt auf Platz 8 des sportlichen Endklassements überholt, sondern auch Union Berlin in der wirtschaftlich so wichtigen TV-Tabelle.

Knapp 2,5 Millionen Euro an zusätzlichen Einnahmen gehen dem Klub durch die Lappen, der aber immerhin am VfL Wolfsburg, Werder Bremen und auch Borussia Mönchengladbach vorbeigezogen ist, was eine Mehreinnahme von beinahe sieben Millionen Euro für 2026/27 bedeutet und den Zwang an größeren Transfereinnahmen etwas verkleinert. Seit Monaten ist schließlich klar: Das Geschäftsjahr 2025/26 wird mit einem einkalkulierten, dicken Minus enden, soll durch Transfererlöse 2026/27 ausgeglichen werden.

Eine große Transfereinnahme ist eingeplant

Das Minus erklärt sich durch fehlende Verkäufe im vergangenen Sommer. Eine damals bewusste Entscheidung, die sich sportlich gelohnt hat, schließlich gelang mit diesem Kader erstmals seit 2015 wieder der Sprung in die obere Tabellenhälfte. Zurecht, denn in ihm finden sich zahlreiche Spieler, die sich qua ihres Alters weiterentwickeln können und Erlöse beim sportlich nächsten Schritt versprechen.

Für diesen Sommer, so lautete der FCA-Plan von Beginn an, ist zumindest ein Verkauf mit einer satten Ablöse geplant. Die etablierten Alexis Claude-Maurice, Dimitrios Giannoulis und auch Kristijan Jakic, der am Montag für Kroatiens WM-Kader nominiert wurde, zieht es dem Vernehmen nach weg, riesige Summen sind nicht zu erwarten. Auch nicht bei Topscorer Claude-Maurice (fünf Tore, sechs Assists), der bei einem Jahr Restlaufzeit seines Vertrags rund zehn Millionen Euro einbringen könnte.

Als Top-Kandidat mit einer möglichen neuen FCA-Rekordablöse von über 25 Millionen Euro galt lange Zeit Innenverteidiger Chrislain Matsima, doch der Franzose fehlte monatelang verletzt, bleibt vielleicht doch. Möglich bleibt bei entsprechenden Angeboten ein Verkauf der Eigengewächse Mert Kömür oder Noahkai Banks, während die talentierten Anton Kade, Fabian Rieder und Han-Noah Massengo auch bei Interesse bleiben sollen.

 Auf Rang 14 im TV-Ranking begann der FC Augsburg die abgelaufene Saison, kletterte durch das gute sportliche Abschneiden um drei Plätze. Doch die künftigen Mehreinnahmen hätten höher als bei knapp sieben Millionen Euro liegen können. 

 

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