Bei El Mala reicht es nicht für die Startelf – Skhiri darf beginnen 

Beim 1:4 gegen den VfB Stuttgart konnte Kölns Said El Mala zuletzt nur zuschauen. Nun trainierte der 20-Jährige wieder, ist aber noch nicht bei 100 Prozent. Dafür rutscht ein anderer Hoffnungsträger in die Startformation.

Vor dem Duell mit Bremen

Gleich zwei Ausfälle hatten die Offensive des 1. FC Köln vor der 1:4-Niederlage gegen den VfB Stuttgart getroffen: Thijs Dallinga und Said El Mala waren jeweils krankheitsbedingt nicht mit nach Schwaben gereist. Während Bologna-Leihgabe Dallinga wieder fit ist, reicht es für El Mala aber noch nicht für einen Startelfeinsatz gegen Werder Bremen.

„Thijs konnte schon am Sonntag nach dem Stuttgart-Spiel wieder auf dem Platz starten“, erklärte Trainer René Wagner am Freitag vor dem Flutlichtduell am Samstagabend und machte deutlich: „Said brauchte mehr Zeit, deswegen ist es bei ihm eine andere Entscheidung.“ Der 20-Jährige stieg am Mittwoch wieder ins Teamtraining ein, für die Startelf reicht es aber noch nicht.

„Es hat ein Stück länger gedauert als bei Thijs“, beschrieb Wagner den Genesungsprozess und stellte klar: „Für Said geht es darum, wieder sauber in den Rhythmus zu kommen. Er war fast sechs Tage krank. Er hat die Chance, von der Bank einen Impuls zu setzen.“

Maina könnte El Mala ersetzen

Als Optionen für El Malas Stammposition links vorne steht Wagner unter anderem Linton Maina zur Verfügung. Zentral wird nach dem erfrischenden Joker-Auftritt gegen Stuttgart (kicker-Note 2,5) Mikey Moore beginnen – was nicht die einzige Änderung an der ersten Elf sein wird.

Denn Routinier Ellyes Skhiri, bislang ebenfalls jeweils von der Bank gekommen, wird ins Mittelfeld rutschen. „Er ist bereit und wird in der Startelf stehen. Daraus müssen wir kein Geheimnis machen“, sagte Wagner über den aus Frankfurt zurückgekehrten Sechser. Der 38-Jährige betonte, im Mittelfeld einen neuen Impuls setzen zu wollen. Deswegen könnte Isak Johannesson aus der Elf rotieren.

Da alle 22 Feldspieler inklusive des zuletzt leicht angeschlagenen Alessio Castro-Montes fit sind, muss Wagner mindestens vier Profis auf die Tribüne schicken. „Es wird die schwerste Entscheidung, die ich bisher treffen musste“, sagte der Coach am Freitag.

 Beim 1:4 gegen den VfB Stuttgart konnte Kölns Said El Mala zuletzt nur zuschauen. Nun trainierte der 20-Jährige wieder, ist aber noch nicht bei 100 Prozent. Dafür rutscht ein anderer Hoffnungsträger in die Startformation. 

 

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