Trotz großer Konkurrenz: Mhamdi wechselt nach Heidenheim 

Dem SC Verl war schon länger klar, dass Oualid Mhamdi nicht zu halten sein wird. Jetzt wurde bekannt, wo der Rechtsverteidiger in der kommenden Saison spielen wird.

Torgefährlicher Außenverteidiger verlässt Verl

Der 1. FC Heidenheim hat nach dem am Ende knappen Abstieg aus der Bundesliga mit Oualid Mhamdi seinen ersten Sommerneuzugang verpflichtet. Der Rechtsverteidiger bekommt auf der Ostalb einen Vertrag bis 2030 und kostet noch nicht mal eine Ablöse.

„Mit Oualid Mhamdi konnten wir einen Spieler verpflichten, der trotz seines jungen Alters bereits Erfahrung in der 2. Bundesliga gesammelt hat und zuletzt mit konstant starken Leistungen als offensiv ausgerichteter Außenverteidiger in der 3. Liga auf sich aufmerksam gemacht hat“, wird FCH-Vorstandsvorsitzender Holger Sanwald in der Pressemitteilung der Schwaben zitiert und weiß um die große Konkurrenz bei der Personalie: „Es freut uns sehr, dass wir Oualid, trotz des großen Interesses anderer Vereine, mit unserer Perspektive überzeugt haben und damit frühzeitig einen wichtigen Baustein für die Planung unserer kommenden Zweitliga-Saison setzen konnten.“

In der Tat sprechen die Zahlen für sich: Der 23-Jährige erzielte zehn Tore und legte acht weitere Treffer auf (kicker-Durchschnittsnote 2,83). Verls Sportvorstand Zlatko Janjic wusste schon seit Längerem, dass er den offensiven Außenverteidiger nicht halten kann. „Was Oualid über die komplette Saison gespielt hat, ist überragend gewesen. Mit seiner Geschwindigkeit, seiner spielerischen Finesse und überragenden Schusstechnik trieb er unser Spiel als Außenverteidiger an“, so Janjic zum Abschied. Mhamdi war erst im vergangenen Sommer von Fürth nach Verl gewechselt. Beim Kleeblatt sammelte er auch seine ersten Erfahrungen in der 2. Bundesliga und soll dem FCH nun helfen, sich nach dem Abstieg wieder zu stabilisieren.

Mhamdi: „Nach intensivem Austausch überzeugt“

„Frank Schmidt und Holger Sanwald haben mir von Anfang an ein sehr gutes Gefühl vermittelt. Deshalb war ich nach intensivem Austausch überzeugt, diesen Schritt zu gehen“, kommentierte Mhamdi seine Wahl für den Klub auf der Ostalb. „Ich freue mich sehr auf die Mannschaft und die neue Aufgabe beim FCH. Ich kann es jetzt schon kaum abwarten, loszulegen und meinen Teil dazu beizutragen, dass wir in der 2. Bundesliga eine erfolgreiche Rolle spielen.“

Allerdings ist seine Aufgabe noch nicht ganz erledigt beim SCV. Denn im Westfalenpokal geht es für ihn am Samstag (LIVE! ab 16.30 Uhr bei kicker) noch um einen Titel und für seinen dann Ex-Klub um eine mögliche Teilnahme am DFB-Pokal in der Saison 2026/27.

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