Rangelei mit Verona-Fan: Orban erst giftig, dann reumütig 

Hoffenheims Leihspieler Gift Orban lässt sich zu einer Rangelei mit einem Fan seines Klubs Hellas Verona hinreißen – die Entschuldigung folgt prompt. Die Zukunft des nigerianischen Stürmers ist offen.

TSG hofft auf Weiterverkauf

Gift Orban liefert in Italien dieser Tage Schlagzeilen im wahrsten Sinne. Der derzeit von der TSG Hoffenheim an Hellas Verona ausgeliehene Stürmer geriet nach dem jüngsten 0:1 gegen die AC Mailand mit einem Fan seines Klubs aneinander. Auch ein Video des Vorfalls kursiert in den italienischen Medien.

Demnach hatte Orban die Bitte ausgeschlagen, für ein Autogramm und ein Selfie anzuhalten, was der Anhänger mit einem Hieb aufs Auto quittierte. Danach ging Orban auf den Fan los. Mittlerweile hat der 23-Jährige den Vorfall eingeräumt und sich öffentlich dafür entschuldigt.

„Es gibt keine Entschuldigung, die Fassung verloren zu haben“

„Ich möchte mich aufrichtig bei allen Fans für mein Verhalten entschuldigen. Es tut mir leid, dass ich diejenigen ignoriert habe, die mich um Fotos und Autogramme baten. Ihr verdient Respekt und ich habe in diesem Moment versagt. Ich bedauere auch zutiefst meine darauffolgende Reaktion: Es gibt keine Entschuldigung dafür, die Fassung verloren zu haben, und ich übernehme die volle Verantwortung, erklärte Orban.

Und weiter: „Ich bin fest entschlossen, aus diesem Fehler zu lernen und es besser zu machen. Die Fans sind ein wesentlicher Bestandteil dieses Vereins und ich schätze die Leidenschaft und Treue, die ihr jeden Tag zeigt. Ich werde hart daran arbeiten, euer Vertrauen zurückzugewinnen, nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten. Vielen Dank für eure anhaltende Unterstützung. Ich werde weiterhin alles für den Verein geben, jedes Mal, wenn ich den Platz betrete.“

Verona taumelt dem Abstieg entgegen

Das wird wohl so oder so nicht mehr häufig der Fall sein. Der Verein behielt sich weitere Sanktionen vor. Grundsätzlich steht Hellas Verona vor dem Abstieg aus der Serie A. Fünf Spiele vor dem Saisonende rangiert der Klub mit satten zehn Punkten Abstand zum rettenden Ufer auf dem vorletzten Tabellenplatz.

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Im Januar 2025 hatte Hoffenheim den Angreifer für stattliche neun Millionen Euro aus Lyon geholt, doch der Spieler hatte im Gegensatz zu anderen Einkäufen von Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker nicht wie erhofft funktioniert. Zwar verzeichnete der Nigerianer ein kurzes Hoch mit vier Toren in fünf Spielen, spielte danach aber keine nennenswerte Rolle mehr.

Orban erzielt in 28 Spielen sieben Tore für Verona

Im Sommer hatte die TSG ihn nach Verona verliehen, damit Orban Spielpraxis erhält und er sich einen Markt für den Weiterverkauf erspielen kann. Immerhin kam das gedrungene Kraftpaket bislang zu 28 Einsätzen und verbuchte sieben Tore, der letzte Treffer gelang ihm allerdings Ende Januar. Dennoch scheint sich Orban zumindest rein sportlich Interessenten erspielt zu haben. Hoffenheim jedenfalls hofft, den noch bis 2029 vertraglich gebundenen Orban halbwegs verlustfrei weiterverkaufen zu können. Die jüngste Eskapade dürfte dafür kaum hilfreich sein.

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