Das Regionale Bündnis aus Unternehmern, das seit 2024 als Minderheitsgesellschafter Anteile an der SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA hält, weitet sein Engagement erneut aus. Somit gibt es für den Bundesligisten die nächste Finanzspritze.
Bremen verkauft weitere Anteile
„Dass das Regionale Bündnis sein Engagement erneut ausweitet, ist ein starkes Signal für die Verbundenheit der Wirtschaft mit dem SV Werder Bremen. Gerade in herausfordernden Zeiten ist es wichtig, verlässliche und strategische Partner an der Seite des Vereins zu wissen. Mit dem Einstieg von Moritz Gausepohl wird das regionale Bündnis um einen weiteren Unternehmer erweitert, der sich den Werten von Werder Bremen verpflichtet fühlt und die vom Präsidium aufgestellten Anforderungen vorbehaltlos akzeptiert“, freut sich Dr. Hubertus Hess-Grunewald, scheidender Präsident des SV Werder Bremen auf der Website des SVW.
Das Regionale Bündnis hat seit 2024 Anteile an der ausgegliederten Profiabteilung des SV Werder. Zunächst wurden die Anteile von 18 auf 19,39 Prozent erhöht. Nun wurde der Unternehmer Gausepohl Teil des Bündnisses und schraubt die verkauften Anteile somit auf 19,71 Prozent nach oben.
„Wir freuen uns sehr, dass Moritz Gausepohl die Idee unseres Regionalen Bündnisses teilt und sich dazu entschieden hat, den SV Werder Bremen gemeinsam mit den bestehenden Partnern zu unterstützen. Sein Engagement zeigt, dass die Identifikation mit dem Verein in der Werder-nahen Unternehmerschaft weiterhin groß ist. Dass das Bündnis nun bereits zum zweiten Mal seinen Anteil erhöhen konnte, unterstreicht zudem die langfristige Ausrichtung und die Geschlossenheit unserer Partner“, sagt Jens Christophers, Sprecher des Regionalen Bündnisses.
Wichtige Mehreinnahmen für Werder
Spätestens seit der vergangenen Transferperiode ist klar, dass den Bremern jede Einnahme extrem guttut. Trotz einiger Verkäufe (Backhaus, Schmid, Coulibaly) konnte der SVW nur einen Bruchteil der Summe investieren. Als Grund nannte der Bundesligist ein „strukturelles Defizit“. Somit dürften sich Sportchef Clemens Fritz & Co. nun über die Mehreinnahmen freuen.
„Werder Bremen ist für mich mehr als nur ein Fußballverein. Werder ist ein besonderer Verein mit eigenen Werten, mit dem ich Heimat, Tradition, Zusammenhalt und eine große Nähe zu den Menschen verbinde. Das Weserstadion ist ein Ort, an dem man spürt, was diesen Verein ausmacht, und ich freue mich auf das, was vor uns liegt“, begründet Gausepohl seinen Einstieg. „Deshalb ist es mir eine große Freude, nun Teil des Regionalen Bündnisses zu sein und meinen Beitrag dazu leisten zu können, dass Werder auch in Zukunft sportlich erfolgreich und wirtschaftlich solide aufgestellt ist.“
Das Regionale Bündnis aus Unternehmern, das seit 2024 als Minderheitsgesellschafter Anteile an der SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA hält, weitet sein Engagement erneut aus. Somit gibt es für den Bundesligisten die nächste Finanzspritze.
