Köln feiert den Klassenerhalt – und dankt der Defensive 

Zwei Spieltage vor Schluss ist der 1. FC Köln so gut wie durch, der Aufsteiger wird in der Bundesliga bleiben. Daran hat auch die stabile Abwehr großen Anteil – obwohl die Umstände alles andere als einfach waren.

Trotz vieler Ausfälle

Dass der 1. FC Köln bereits zwei Spieltage vor Saisonschluss den Klassenerhalt feiern darf, hätten vor der Saison wohl alle Fans des Traditionsklubs genau so unterschrieben. Die sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz 16 und den VfL Wolfsburg sind angesichts einer Tordifferenz von -8 bei den Geißböcken und -25 bei den Wölfen nur noch theoretisch aufzuholen.

Der Aufsteiger darf ein weiteres Jahr in der ersten Liga bleiben – auch dank der Defensive. Denn zum guten Torverhältnis von 47:55 Treffern hat vor allem auch die gute Abwehrarbeit beigetragen. Sechs Teams in der Bundesliga kassierten mehr Tore als die Geißböcke, kein einziges Ligaspiel ging mit mehr als zwei Treffern Differenz verloren. Dass der FC selbst bei Niederlagen keine Klatschen kassierte, ist einer der großen Trümpfe in dieser Saison.

Die defensive Stammbesetzung wird früh gesprengt

Dabei war gerade die Abwehr von vielen Umstellungen und Beeinträchtigungen betroffen. Zwölf verschiedene Spieler mussten in der Dreier- oder Viererkette ran, zwischenzeitlich halfen auch Sechser Eric Martel und Linksaußen Jakub Kaminski dabei, Gegentreffer zu verhindern. Und die eigentlich vorgesehene Stammbesetzung wurde schnell gesprengt: Erst verletzte sich Sommer-Königstransfer Rav van den Berg an der Schulter, dann im Herbst Abwehrchef Timo Hübers schlimm am Knie, anschließend kämpfte Joel Schmied mit Muskelblessuren. Auch deshalb rüstete Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler im Januar nach und holte mit Jahmai Simpson-Pusey ein vielversprechendes Talent dazu, das auf Anhieb sogar Stammkraft in der Abwehrmitte wurde.

Dass der 20-Jährige neben dem zu Saisonbeginn oft nur als Reservist benötigten Cenk Özkacar inzwischen das zentrale Duo in der Viererkette bildet, spricht Bände. Während es für Hübers nach der anstehenden Vertragsverlängerung vor allem um eine Rückkehr in den Profisport geht, wollen sich Schmied und van den Berg nach einer etwas durchwachsenen Saison in der kommenden Spielzeit in der Bundesliga etablieren. Die Defensive wird dann erneut ein wichtiger Faktor sein, damit auch im Mai 2027 der Klassenerhalt schon frühzeitig feststeht.

 Zwei Spieltage vor Schluss ist der 1. FC Köln so gut wie durch, der Aufsteiger wird in der Bundesliga bleiben. Daran hat auch die stabile Abwehr großen Anteil – obwohl die Umstände alles andere als einfach waren. 

 

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