Höflicher Bischof erklärt Rückennummer-Wechsel 

Tom Bischof geht mit frischem Elan in die neue Saison beim FC Bayern – und mit frischer Rückennummer. Als Kind hätte er noch eine andere bevorzugt.

Bayern-Youngster wartete „aus Respekt lange“

Den Sprung in den deutschen WM-Kader hatte er knapp verpasst, umso motivierter geht Tom Bischof die neue Saison beim FC Bayern an. Einen Extra-Push bekam der seit Kurzem 21 Jahre junge Mittelfeldspieler schon vorab: Er wechselte seine Rückennummer.

Statt der 20 ziert ab sofort die 8 Bischofs Trikot. Er profitiert davon, dass Leon Goretzka die Bayern nach Ablauf seines Vertrags verlassen und damit die Nummer freigegeben hat. „Ich habe lange gewartet“, verrät Bischof auf der Website des deutschen Rekordmeisters, „auch aus Respekt vor Leon Goretzka. So etwas fragt man nicht schon vorher nach.“

„Ich habe erst einmal abgewartet, was Aleks Pavlovic macht“

Der höfliche Youngster ging sogar noch einen Schritt weiter. „Ich habe erst einmal abgewartet, was Aleks Pavlovic macht. Er ist länger hier, ein guter Freund von mir und ich schätze ihn sehr. Ich habe mit ihm gesprochen und gewartet, ob er die 8 nehmen möchte.“ Doch Pavlovic blieb lieber seiner 45 treu, „und so kam es dann dazu, dass ich die 8 übernommen habe“, erzählt Bischof. Darüber bin ich sehr glücklich. Ich habe nachgefragt, und mir wurde relativ früh das Vertrauen gezeigt, dass ich sie haben darf.“

Vor Jahren hatte er noch eine andere Wunsch-Nummer. „Als Kind träumt man natürlich von der 10. Die wollte ich früher auch immer haben. Jetzt bin ich ein bisschen weiter nach hinten gerückt und spiele eher auf der Sechs, da passt die 8 ganz gut“, findet Bischof, der damit beim FC Bayern in die Fußstapfen von Lothar Matthäus oder Javi Martinez tritt. Die 10 trägt aktuell Jamal Musiala.

Und auch Bischof möchte 2026/27 eine tragende Rolle im Münchner Mittelfeld übernehmen. „Ich will jetzt den nächsten Schritt machen. Im Zentrum spornen Pavlo, Jo Kimmich und ich uns gegenseitig an. Jeder will spielen, dadurch werden alle besser und das hilft der ganzen Mannschaft. Ich traue mir diese Rolle definitiv zu.“

Auf beachtliche 39 Pflichtspiele kam Bischof in seiner ersten Saison beim FC Bayern – 21 davon allerdings als Joker.

 Tom Bischof geht mit frischem Elan in die neue Saison beim FC Bayern – und mit frischer Rückennummer. Als Kind hätte er noch eine andere bevorzugt. 

 

Tom Bischof geht mit frischem Elan in die neue Saison beim FC Bayern – und mit frischer Rückennummer. Als Kind hätte er noch eine andere bevorzugt.

Bayern-Youngster wartete „aus Respekt lange“

Den Sprung in den deutschen WM-Kader hatte er knapp verpasst, umso motivierter geht Tom Bischof die neue Saison beim FC Bayern an. Einen Extra-Push bekam der seit Kurzem 21 Jahre junge Mittelfeldspieler schon vorab: Er wechselte seine Rückennummer.

Statt der 20 ziert ab sofort die 8 Bischofs Trikot. Er profitiert davon, dass Leon Goretzka die Bayern nach Ablauf seines Vertrags verlassen und damit die Nummer freigegeben hat. „Ich habe lange gewartet“, verrät Bischof auf der Website des deutschen Rekordmeisters, „auch aus Respekt vor Leon Goretzka. So etwas fragt man nicht schon vorher nach.“

„Ich habe erst einmal abgewartet, was Aleks Pavlovic macht“

Der höfliche Youngster ging sogar noch einen Schritt weiter. „Ich habe erst einmal abgewartet, was Aleks Pavlovic macht. Er ist länger hier, ein guter Freund von mir und ich schätze ihn sehr. Ich habe mit ihm gesprochen und gewartet, ob er die 8 nehmen möchte.“ Doch Pavlovic blieb lieber seiner 45 treu, „und so kam es dann dazu, dass ich die 8 übernommen habe“, erzählt Bischof. Darüber bin ich sehr glücklich. Ich habe nachgefragt, und mir wurde relativ früh das Vertrauen gezeigt, dass ich sie haben darf.“

Vor Jahren hatte er noch eine andere Wunsch-Nummer. „Als Kind träumt man natürlich von der 10. Die wollte ich früher auch immer haben. Jetzt bin ich ein bisschen weiter nach hinten gerückt und spiele eher auf der Sechs, da passt die 8 ganz gut“, findet Bischof, der damit beim FC Bayern in die Fußstapfen von Lothar Matthäus oder Javi Martinez tritt. Die 10 trägt aktuell Jamal Musiala.

Und auch Bischof möchte 2026/27 eine tragende Rolle im Münchner Mittelfeld übernehmen. „Ich will jetzt den nächsten Schritt machen. Im Zentrum spornen Pavlo, Jo Kimmich und ich uns gegenseitig an. Jeder will spielen, dadurch werden alle besser und das hilft der ganzen Mannschaft. Ich traue mir diese Rolle definitiv zu.“

Auf beachtliche 39 Pflichtspiele kam Bischof in seiner ersten Saison beim FC Bayern – 21 davon allerdings als Joker.

 Tom Bischof geht mit frischem Elan in die neue Saison beim FC Bayern – und mit frischer Rückennummer. Als Kind hätte er noch eine andere bevorzugt. 

 

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