Höfler setzt seine Karriere in der Regionalliga fort 

Die Karriere von Nicolas Höfler bei den Profis des SC Freiburg endet im Sommer. Seine Schuhe an den Nagel hängt der Mittelfeldmann allerdings nicht, er wird als wichtiger Eckpfeiler in Freiburgs Regionalliga-Mannschaft weitermachen.

Stütze bei Freiburgs U 23

Dass Nicolas Höfler seine Karriere bei den Freiburger Profis beendet, war bereits bekannt. Zum Schluss gab es für den Mittelfeldmann und seine Teamkollegen noch einmal ein richtiges Highlight mit dem Europa-League-Finale in Istanbul. Leider aus Sicht der Freiburger mit dem falschen Ende, denn Aston Villa war am Mittwochabend eine Nummer zu groß und gewann verdient mit 0:3.

Für den 36-Jährigen war es das letzte Spiel für die Profis. Seine Karriere setzt er dennoch fort – und zwar als Anker in der Regionalliga-Mannschaft des SC Freiburg, wie der kicker schon im Vorfeld angedeutet hatte.

„Wir freuen uns riesig, dass Chicco ab der kommenden Saison unsere U23 verstärken wird“, sagt Martin Schweizer, Sportlicher Leiter der Freiburger Fußballschule auf der Vereinswebsite der Breisgauer. „Mit seiner Erfahrung und seiner Fußballintelligenz kann er für unsere jungen Spieler auf und neben dem Platz eine enorm wichtige Rolle einnehmen. Chicco kennt den SC Freiburg und die Fußballschule wie kaum ein anderer – umso schöner ist es, dass sich dieser Kreis nun für ihn und auch für uns schließt.“

„Für mich ein Stück weit wie Nachhausekommen“

2013 feierte Höfler sein Debüt für die Profis des Sport-Clubs. Anschließend entwickelte er sich zur festen Größe der Breisgauer unter Trainer Christian Streich. Inzwischen steht der zentrale Mittelfeldspieler bei 383 Pflichtspielen und damit auf Rang drei des SC-Rekordspieler-Rankings hinter Andreas Zeyer (440) und seinem langjährigen Weggefährten und immer noch Mitspieler, Kapitän Christian Günter (468).

„Für mich fühlt es sich ein Stück weit wie Nachhausekommen an. Ich habe hier vier Jahre in der Fußballschule gelebt und anschließend bei der zweiten Mannschaft gespielt. Ich verbinde mit dieser Zeit unglaublich viel. Der Fußball macht mir nach wie vor riesigen Spaß und gleichzeitig freue ich mich darauf, die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren an die jungen Spieler weiterzugeben und sie auf ihrem Weg zu unterstützen“, freut sich der 36-Jährige, der 2005 nach Freiburg wechselte. Anschließend durchlief er die Freiburger Fußballschule und sämtliche Jugendmannschaften, ehe er in der zweiten und schließlich der ersten Mannschaft landete.

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