Da Costa überrascht in Mainz mit Scorerpunkten 

Tore schießen oder vorbereiten gehörte bisher nicht zu den Kernkompetenzen von Danny da Costa bei Mainz 05 – gegen den VfB Stuttgart bereitete er jedoch den ersten Treffer vor und erzielte den zweiten selbst. Mit nun insgesamt fünf Scorerpunkten ist er nach Nadiem Amiri der zweitbeste Scorer der Mainzer.

Lange torlos, jetzt doppelt beteiligt

Was die Summe der Treffer und Vorlagen angeht, liegt Danny da Costa nun auf einer Stufe mit Jae-Sung Lee (drei Tore, zwei Assists). Nadiem Amiri kommt auf zehn Treffer und drei Vorlagen. Wie schon beim 1:1 gegen Hoffenheim am 11. Spieltag war da Costa auch beim 2:2 gegen den VfB Stuttgart entscheidend für den Punktgewinn. Zwei Saisontore waren dem Defensivspezialisten sonst nur in der Saison 2018/19 für Frankfurt gelungen. In den letzten sechs Spielzeiten war er torlos geblieben.

„Da hat der Trainer die richtige Entscheidung getroffen. Das ist auch mal schön“, erklärte Urs Fischer und grinste. Er hatte die Dreierkette gegenüber dem 1:1 in Leverkusen in der Vorwoche verändert und da Costa anstelle von Kacper Potulski in die Startelf gestellt. „Danny hat sehr gut trainiert“, ergänzte Fischer.

Positionswechsel fallen da Costa „nicht schwer“

Der FSV-Coach setzte bei seiner Entscheidung auf Erfahrung und Geschwindigkeit, die ihm im Spiel gegen den VfB Stuttgart besonders wichtig schienen. Der 18-jährige Potulski kommt auf zehn Bundesligaspiele, der 14 Jahre ältere da Costa auf 224. Letzterer war gegen den VfB mit 34,5 Kilometern pro Stunde der zweitschnellste Mainzer nach Sheraldo Becker (34,6).

Im Jahr 2026 spielte da Costa nur im ersten Spiel in der Dreierkette und war danach als rechter Schienenspieler eine feste Größe. Durch die Rückkehr des verletzten Phillipp Mwene und den Wechsel von Kapitän Silvan Widmer von links nach rechts ist diese Position aktuell jedoch anders besetzt.

„Wir trainieren beides immer wieder, die Umstellung fällt mir nicht schwer“, sagte der Defensivallrounder. Früher habe er lieber Außenverteidiger gespielt, „mittlerweile mache ich beides gleich gern“.

Rückkehr von Zentner und Caci naht

Unterdessen zeichnet sich ein Ende der Ausfallzeit von Robin Zentner und Anthony Caci ab. Zentner fällt seit November, Caci seit September verletzungsbedingt aus. Zentner erlitt eine Adduktorenverletzung, bei Caci bereitet der Oberschenkel lang anhaltende Probleme. Laut Sportdirektor Niko Bungert soll der Schienenspieler Caci demnächst „Teile des Trainings aufnehmen“ und könnte nach der Länderspielphase Ende März wieder eine Rolle spielen. Bei Zentner wird ein ähnlicher Zeitrahmen veranschlagt. Bungert geht davon aus, „dass sie uns in dieser Saison noch helfen können”.

 Tore schießen oder vorbereiten gehörte bisher nicht zu den Kernkompetenzen von Danny da Costa bei Mainz 05 – gegen den VfB Stuttgart bereitete er jedoch den ersten Treffer vor und erzielte den zweiten selbst. Mit nun insgesamt fünf Scorerpunkten ist er nach Nadiem Amiri der zweitbeste Scorer der Mainzer. 

 

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