Zukunfts-Entscheidung naht: Welches Szenario Neuer ausschließt 

Er arbeitet am Comeback, die Torwart-Einheiten wurden intensiviert. Ob es für das Topspiel am Samstag in Dortmund reicht, entscheiden Manuel Neuer und das Trainerteam kurzfristig. Derweil geht es auch um seine Zukunft – zu der eines Tages ein Profi-Karriereende beim FC Bayern gehören soll.

Einsatz gegen Dortmund entscheidet sich am Freitag

Nachdem er sich vor anderthalb Wochen beim 3:0 in Bremen einen Muskelfaserriss zugezogen hatte, trainiert der Keeper seit Montag wieder auf dem Platz. Die Einheiten werden seither intensiviert. Ob der fünfmalige Welttorhüter am Samstag zwischen den Pfosten steht, wird Neuer nach kicker-Informationen am Freitag, ganz kurzfristig, in Absprache mit dem Trainerteam entscheiden. Allerdings auch immer mit Blick auf die Aufgaben, die im März auf die Münchner warten – so soll in der Liga bei inzwischen acht Zählern Vorsprung auf Dortmund jedes Risiko bei Neuer vermieden werden. Gibt es minimale Bedenken, spielt Jonas Urbig.

Ohnehin genießt das Torwart-Talent höchstes Vertrauen von den Münchner Sportbossen Max Eberl und Christoph Freund, genau wie von Trainer Vincent Kompany. Der 22-Jährige erfüllt seine Aufgaben ordentlich. Missgeschicke wie beim 1:2 gegen Augsburg sind intern kein großes Thema, sie werden als Teil seines Entwicklungsprozesses betrachtet. Auf Sicht trauen ihm die Verantwortlichen grundsätzlich die Nachfolge von Neuer zu.

Neuer möchte seine Profi-Karriere in München beenden

In vier Wochen wird der Münchner Kapitän 40 Jahre alt, dann wolle er seine Zukunfts-Entscheidung treffen. Die Klubspitze würde ein weiteres Jahr ihrer Nummer 1 begrüßen, Neuer aber wird seinen Beschluss allein von seiner körperlichen Verfassung abhängig machen. Der jüngste Muskelfaserriss hat dahingehend keinerlei Auswirkung.

Unabhängig von der Entscheidung, ob er weitermacht oder nicht, hat Neuer einen anderen Beschluss bereits gefasst: Ein Abenteuer im Ausland, wie etwa Thomas Müller in Vancouver, kommt für den Bayern-Kapitän nicht infrage. Wie der kicker erfuhr, möchte er seine Profi-Karriere – eines Tages, ob nach dieser Saison oder in der Zukunft – beim FC Bayern beenden.

Peretz und Nübel sind nicht als kommende Nummer 1 angedacht

Sollte Neuer für ein Jahr bis 2027 unterschreiben, würde er sich im Zuge dessen bereit erklären, noch mehr Spiele an Urbig abzugeben, um seinen potenziellen Nachfolger weiter zu fördern. Verlängert Neuer nicht, würden die Bayern, so heißt es auf der Geschäftsstelle, auch den Torhütermarkt zumindest prüfen.

Daniel Peretz (25), der aktuell an den FC Southampton verliehen ist und noch bis 2028 Vertrag hat beim FCB, sowie der in Stuttgart zwischengeparkte Alexander Nübel (29), der beim deutschen Rekordmeister ein bis 2030 gültiges Arbeitspapier besitzt, sind nicht als potenzielle Nummer 1 angedacht. Viel mehr versuchen die Verantwortlichen von der Säbener Straße, für beide Keeper im Sommer, wenn die Leihen enden, eine Lösung zu finden. Das könnte bei Nübel nicht unkompliziert werden, verdient er doch jährlich einen unteren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag bei den Bayern. Circa 30 Prozent davon übernehmen aktuell noch die Schwaben.

 Er arbeitet am Comeback, die Torwart-Einheiten wurden intensiviert. Ob es für das Topspiel am Samstag in Dortmund reicht, entscheiden Manuel Neuer und das Trainerteam kurzfristig. Derweil geht es auch um seine Zukunft – zu der eines Tages ein Profi-Karriereende beim FC Bayern gehören soll. 

 

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