Wolfsburger Neuaufbau: Mr. X und drei Köpfe für den Kader 

Dem VfL Wolfsburg droht mehr denn je der Abstieg in die 2. Liga, Sportdirektor Pirmin Schwegler muss die Zukunft zweigleisig planen. Dafür holt er sich Verstärkung.

Verstärkung aus Leipzig – Wer wird Geschäftsführer?

Auch das Osterwochenende konnte Pirmin Schwegler nicht dafür nutzen, um nach bald vier intensiven und frustrierenden Monaten beim VfL Wolfsburg mal durchzuatmen. Das niederschmetternde 3:6 von Leverkusen verschärft die Krise, parallel muss der Wolfsburger Sportdirektor die kommende Saison vorbereiten. Schwegler führt Gespräche mit zahlreichen Spielern, die sich im besten Fall ligaunabhängig für den Abstiegskandidaten aus der Autostadt begeistern lassen.

Drei für den Kader: Schwegler setzt auf Englert und Lemke

Dabei setzt der Sportdirektor künftig auf stärkeres Teamwork, als es das in der nahen Vergangenheit gegeben hat beim VfL. Der Umbruch im Sommer ist losgelöst vom Ausgang dieser Saison unumgänglich, mehrere Köpfe arbeiten am künftigen Kader. An Schweglers Seite ist dabei der Scouting-Leiter Manuel Lemke, auf dessen ausgedünnte, intern aber hoch angesehene Abteilung es mehr denn je ankommt.

Zudem holt sich Schwegler in Kürze externe Unterstützung dazu: Mit Maximilian Englert von RB Leipzig ist alles klar, der dortige Head of Live-Scouting wird zum Kaderplaner und Head of Recruiting beim VfL. Wolfsburgs Sportdirektor kennt den 37-Jährigen gut, gemeinsam waren sie im Scouting für den FC Bayern im Einsatz.

Es ist die Wolfsburger Arbeit an der Zukunft, die aufgrund der dramatischen Lage der Gegenwart ungewiss ist. Was auch Einfluss auf die Suche nach einem neuen Geschäftsführer betrifft, der aktuell noch als Mr. X auftritt. So kompliziert es ohnehin erscheint, Vereinslegende Marcel Schäfer von RB Leipzig zu bekommen, dürfte dies im Falle eines Abstiegs fast unmöglich sein. Gleiches gilt für Stuttgarts Fabian Wohlgemuth.

Wie viel Erfahrung benötigt der VfL auf dem Chefposten?

Die Frage ist auch: Wie viel Erfahrung benötigt der VfL auf dem Chefposten angesichts der Tatsache, dass auch Schwegler erst 39 ist und nun erstmals einen eigenen Kader bauen muss? Den 46-jährigen Alexander Rosen – mit ihm arbeitete Schwegler schon gemeinsam bei der TSG Hoffenheim – kontaktierte Ex-Boss Peter Christiansen zum Ende des vergangenen Jahres.

Passen könnte Jonas Boldt (44), der bereits Erfahrungen in der 1. (Leverkusen) und 2. Liga (HSV) gesammelt, bei Bayer bereits in einem Konzern-Klub gearbeitet hat. Gerüchte, wonach sich der VfL zuletzt mit dem Ex-Augsburger Stefan Reuter (59) beschäftigen soll, haben sich bislang nicht erhärtet.

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