Viborgs Jörgensen auf dem Schirm der TSG 

Nach drei Spielen ohne Erfolgserlebnis gilt es für die TSG, am Freitagabend in Augsburg auf die Siegerstraße zurückzukehren. Währenddessen plant Hoffenheim den Kader für die neue Saison – und blickt nach Dänemark.

Mittelfeldtalent aus Dänemark

Auch wenn Christian Ilzer im Zuge der Vorspieltags-Pressekonferenz noch betonte, das Abschlusstraining an diesem Donnerstag abwarten zu wollen: Vieles spricht dafür, dass Leon Avdullahu am Freitagabend (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker) beim FC Augsburg für die TSG Hoffenheim beginnen wird. Seinen 30-Minuten Einsatz zuletzt gegen Mainz 05 steckte der in der Schweiz geborene und aufgewachsene Nationalspieler des Kosovo körperlich gut weg. „Er hat diese Woche vollumfänglich trainieren können“, bestätigte Trainer Ilzer.

Eine Frage für Ilzer: Mit Kramaric oder mit Prass als Achter?

Große Probleme, einen Platz für den 22-Jährigen zu finden, wird der Österreicher nicht haben. Denn mit Wouter Burger fehlt gegen die bayerischen Schwaben just der Profi gelbgesperrt, der Avdullahu zuletzt auf der Sechs vertrat. Und der selbst ob seiner Dynamik und Aggressivität gesetzt ist bei der TSG. „Wir haben eine andere Struktur gewählt im Mittelfeld, um das Fehlen von Leon aufzufangen“, blickt Ilzer auf die jüngste Niederlage gegen Mainz zurück. „Diese Möglichkeit gibt es auch bei Wouter: Eins zu eins ersetzen oder ein bisschen was an der Struktur zu verändern.“

Beim 1:2 gegen die Rheinhessen agierte Fisnik Asllani eher als Zehner und damit etwas tiefer als als Sturmspitze, flankiert wurde Burger im Mittelfeldzentrum von Grischa Prömel und Alexander Prass. Geht man davon aus, dass Avdullahu für Burger auf die Sechs rückt, wäre auch das eine denkbare Ausgestaltung in Augsburg. Oder aber: Ilzer könnte mit Andrej Kramaric für Prass auf mehr Ballkontrolle setzen, was gegen den üblicherweise massiert verteidigenden FCA ein gewinnbringendes Stilmittel sein kann. Mit von der Partie sein wird sehr wahrscheinlich auch Vladimir Coufal, dessen Adduktoren-Probleme aus dem Mainz-Spiel weitgehend behoben sind.

Jörgensen auf dem Schirm, aber nicht mit höchster Priorität

Parallel laufen die Planungen für die neue Saison sowohl bei Ilzer als auch bei Sportgeschäftsführer Andreas Schicker und dem Technischen Direktor Paul Pajduch auf Hochtouren. Auf dem Schirm haben die Macher im Kraichgau definitiv den Dänen Thomas Jörgensen von Viborg FF (zuerst hatte Tipsbladet über diese Personalie berichtet).

Der 20-Jährige ist beim FC Kopenhagen ausgebildet worden und ein Mann für die Mittelfeldzentrale, der durchaus auch offensive Akzente zu setzen weiß. Schon allein aufgrund seines Alters ist der U-21-Nationalspieler ein Talent, das in Schickers Beuteschema passt. Allerdings hat diese Personalie für den Moment nicht die oberste Priorität, wie der kicker erfuhr. Was nicht bedeutet, dass das Thema Jörgensen und Hoffenheim nicht noch einmal heiß werden kann im Laufe des Frühsommers.

 Nach drei Spielen ohne Erfolgserlebnis gilt es für die TSG, am Freitagabend in Augsburg auf die Siegerstraße zurückzukehren. Währenddessen plant Hoffenheim den Kader für die neue Saison – und blickt nach Dänemark. 

 

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