Schröder über Itakura-Rückkehr: „Hätten wir gerne genommen“ 

Die Arbeit für Gladbachs Sportchef Rouven Schröder war in dieser Winter-Transferperiode alles andere als einfach. Dennoch gefällt dem 50-Jährigen die „Challenge“ am Borussia-Park – wie ihm auch eine Rückholaktion Ko Itakuras gefallen hätte.

„Wir müssen in der Liga bleiben und dann bauen wir uns auf“

Nach vier Bundesliga-Partien ohne Sieg wächst so langsam der Druck auf Borussia Mönchengladbach. Doch auch neben dem Platz stellen sich größere Herausforderungen. So auch Sportchef Rouven Schröder, der die aktuelle Lage allerdings als „Riesenchance“ begreift. Eine, um „aus weniger wieder kreativ zu werden, mehr zu machen“.

Es sei aus seiner Sicht „gar nicht schlimm“, dass er nicht mit „vollen Taschen“ agieren könne. „Das ist genau die Sache, die uns dann auch Spaß macht und wo wir daran arbeiten wollen. Das haben wir jetzt im Wintertransferfenster gesehen“, so der 50-Jährige am Sky-Mikrofon: „Dass wir natürlich schon ambitioniert sind und trotzdem uns auch nicht alles leisten können, das ist gar nicht schlimm.“

Schröder will „den Fans vermitteln, dass wir da sind“

Wie der kicker bereits am Tag nach dem Deadline Day berichtete, beschäftigte sich Schröder unter anderem mit einer Rückholaktion von Ko Itakura. Mit dem Japaner, der für Gladbach von Sommer 2022 bis Sommer 2025 insgesamt 80 Pflichtspiele (sieben Tore) absolviert hatte, arbeitete Schröder einst auch auf Schalke zusammen.

Angesprochen auf den Defensivspezialisten sagte Schröder: „Ich glaube, den hätten wir gar nicht bekommen. Wir hätten ihn als Leihe eventuell bekommen können. Aber trotzdem, da spielt ein anderer eine Rolle. Ajax ist ambitioniert, er hat da eine wichtige Rolle als zentraler Abwehrspieler, als Sechser. Wir hätten ihn gerne genommen.“

„Die freuen sich total, hier zu spielen.“ (Rouven Schröder über die Winter-Neuzugänge)

Mit Hugo Bolin (22), Ko Takai (21) und Alejo Sarco (20) setzte die Borussia in der abgelaufenen Transferperiode stattdessen auf drei junge Spieler mit hohem Entwicklungspotenzial. „Die freuen sich total, hier zu spielen“, erklärte Schröder. Die „Leidenschaft“ für Borussia sei nun „das Wichtigste“. Man müsse „den Fans vermitteln, dass wir da sind. Das war sicherlich bei dem einen oder anderen Spiel nicht so.“

„Das sind alles Prozesse“

Der Wiederaufbau Borussias könne insgesamt „ein bisschen dauern in dem Sinne, weil du jetzt auch Spieler einkaufst, bei denen der Marktwert ein bisschen geringer ist“. Kernaufgabe sei es deswegen, erfolgreichen Fußball zu spielen, „dann wird der Marktwert automatisch steigern. Aber das sind alles Prozesse.“

Zunächst müsse aber der volle Fokus auf der restlichen Bundesliga-Saison liegen. Schröders simpler Plan: „Wir müssen in der Liga bleiben, alle mitnehmen und dann bauen wir uns wieder auf.“

 Die Arbeit für Gladbachs Sportchef Rouven Schröder war in dieser Winter-Transferperiode alles andere als einfach. Dennoch gefällt dem 50-Jährigen die „Challenge“ am Borussia-Park – wie ihm auch eine Rückholaktion Ko Itakuras gefallen hätte. 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Wettanbieter
Wyns

JAHRESUMSATZ: 1.000.000€
BESITZER: Liernin Enterprises LTD
LIZENZ: Komoren (Anjouan)

Betista

JAHRESUMSATZ: 1.000.000€
BESITZER: Liernin Enterprises LTD
LIZENZ: Komoren (Anjouan)

Vegasino

JAHRESUMSATZ: 1.000.000€
BESITZER: Liernin Enterprises LTD
LIZENZ: Komoren (Anjouan)

RichRoyal

JAHRESUMSATZ: 1.000.000€
LIZENZ: Costa Rica

WinRolla

JAHRESUMSATZ: 1.000.000€
LIZENZ: Anjouan