Schlotterbeck: „Haben das gemacht, was uns seit Jahren abgesprochen wird“ 

Dank des Erfolgs in Wolfsburg rückte Borussia Dortmund vorerst ein weiteres Stück an Tabellenführer FC Bayern heran. Die Art und Weise des knappen 2:1-Erfolgs war indes ein wenig glücklich. An den Ambitionen des BVB ändert dies aber wenig.

Nationalspieler bekräftigt Titelambitionen

„Wir haben das gemacht, was uns seit Jahren abgesprochen wird: Wir haben Mentalität gezeigt“, meinte Nico Schlotterbeck bei Sky nach dem späten Erfolg am Samstag fast ein wenig trotzig. „Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt und eine schlechte zweite. Aber wir haben die individuelle Qualität, das dann zu entscheiden. Wie Felix (Nmecha; Anm. d. Red.) sich da erst stark durchsetzt, dann der Pass von Fabio (Silva) und am Ende Serhou Guirassy. Er steht da, wo ein Stürmer stehen muss.“

Schlotterbeck bekräftigt Blick nach oben

Tatsächlich hatte der BVB nach dem frühen 1:1-Gegentreffer in der zweiten Hälfte arge Defensivprobleme, allein Mohammed Amoura ließ fünf gute Chancen für weitere Wolfsburger Treffer aus. „So ist es manchmal im Fußball, wenn man viel zu verlieren hat. Sie haben dann gedrückt und wir haben zum Glück in dieser Phase nur ein Gegentor bekommen“, befand Schlotterbeck.

Ungeachtet des erneut nur knappen Erfolgs gegen ein Team aus dem Tabellenkeller bleibt der Nationalspieler im Hinblick auf die Tabellenspitze kämpferisch: „Es ist wichtig, dass wir auch den Fokus haben und daran glauben, oben heranzurücken. Natürlich hoffe ich, dass es ein Stück weit geholfen hat und die Mannschaft deswegen gewonnen hat. Die Jungs haben gemerkt, dass ich dafür brenne“, erklärte Schlotterbeck, warum er nach dem ebenfalls knappen Sieg gegen Schlusslicht Heidenheim (3:2) eine kleine Kampfansage in Richtung Tabellenführer FC Bayern gerichtet hatte.

Sperre für Schlotterbeck: „Tut extrem weh“

Schlotterbeck ist sich seiner Führungsrolle dabei voll bewusst – und beansprucht diese auch: „Ich bin der Kapitän, wenn Emre raus ist. Daher gebe ich die Marschroute vor, das habe ich heute gemacht“, so der 26-Jährige, der im kommenden Heimspiel am Freitag (20.30 Uhr) gegen den 1. FSV Mainz 05 fehlen wird, nachdem er nach einem Handspiel, das den 1:1-Ausgleich zur Folge hatte, auch noch seine fünfte Gelbe Karte gesehen hatte. „Das tut extrem weh“, kommentierte er seinen Ausfall.

 Dank des Erfolgs in Wolfsburg rückte Borussia Dortmund vorerst ein weiteres Stück an Tabellenführer FC Bayern heran. Die Art und Weise des knappen 2:1-Erfolgs war indes ein wenig glücklich. An den Ambitionen des BVB ändert dies aber wenig. 

 

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