Nur eine Frage von Details: Pechvogel Hübers wird in Köln verlängern 

Im vergangenen Herbst verletzte sich Timo Hübers schwer. Dass der 1. FC Köln seinen Abwehrchef nicht fallen lassen würde, war klar. Nun zeichnet sich die baldige Vertragsverlängerung mit dem 29-Jährigen ab.

Nach schwerer Knieverletzung

Die vergangenen Monate dürften ein Gefühlschaos für Timo Hübers gewesen sein. Einerseits konnte der Innenverteidiger des 1. FC Köln seit Ende Oktober nur noch von der Tribüne aus zuschauen, was seine Kollegen auf dem Rasen veranstalteten. Beim 0:1 gegen Borussia Dortmund hatte sich Hübers in der Schlussphase der Partie schließlich schwer am Knie verletzt. Andererseits arbeitet der 29-Jährige an seinem Comeback – und wird auch im kommenden Jahr für die Geißböcke auflaufen.

Denn nach kicker-Informationen ist die Vertragsverlängerung mit dem ehemaligen Kapitän auf der Zielgeraden. Es geht lediglich noch um Details bezüglich der weiteren Zusammenarbeit. Das bisherige Arbeitspapier läuft Ende Juni aus, Hübers wäre dann vertragslos gewesen. Eine unschöne Situation angesichts der Verletzung. Doch die Kölner lassen den einst schon für die zweite Mannschaft aktiven und nun seit 2021 für den FC aktiven Verteidiger nicht fallen.

In welchem Zustand Hübers zurückkehrt, ist ungewiss

Für Hübers wird es am Geißbockheim weitergehen, auch wenn der neue Kontrakt eine kurze Laufzeit haben und stark leistungsbezogen sein dürfte. Doch die Chance auf ein Comeback wollen die Kölner ihrem einstigen Abwehrchef nicht verwehren, bis zum Dortmund-Spiel war Hübers schließlich eine unumstrittene Säule in der Defensive.

Mit Prognosen für eine Rückkehr allerdings halten sich die Rheinländer vor und hinter den Kulissen zurück. Denn anders als beispielsweise beim Dortmunder Kapitän Emre Can, dessen Vertrag nach einem Kreuzbandriss ebenfalls verlängert wurde, erlitt Hübers eine deutlich komplexere Blessur. Gleich mehrere Bestandteile des rechten Knies wurden in Mitleidenschaft gezogen. Wie lange der 29-Jährige für seine Reha braucht und in welchem Zustand er dann auf den Rasen zurückkehren kann, ist realistisch nicht abzuschätzen.

Die Kaderplanung wird wohl angepasst

Mit Rehabilitationsprozessen kennt sich Hübers aus, bereits in der Vergangenheit erlitt der Rechtsfüßer zwei Kreuzbandrisse, den zweiten davon 2018. Er kämpfte sich zurück und blieb dann jahrelang verletzungsfrei. Von einer „großen inneren Stärke und von bemerkenswerter Mentalität“ sprach Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler deshalb unmittelbar nach der Verletzung im Dortmund-Spiel.

Er dürfte angesichts der ungewissen Perspektive seines Führungsspielers seine Kaderplanung trotzdem dahingehend anpassen, vorerst ohne Hübers in der Abwehrzentrale zu planen – mit der Hoffnung, bei guter Reintegration eine weitere, erfahrene Alternative im Kader zu haben.

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