Nach Rudelbildung in Wolfsburg: Remberg hat Verständnis für den VfL 

In Wolfsburg ist Druck auf dem Kessel – und der entlud sich in unschönen Szenen nach der 1:2-Niederlage gegen den Hamburger SV.

Aufregung nach Abpfiff in Niedersachsen

Zum achten Mal in Folge blieb der VfL Wolfsburg sieglos, zum sechsten Mal setzte es in diesem Jahr eine Niederlage. Der allererste Abstieg aus der Bundesliga droht – und das macht was mit den Nerven. Das zeigte sich unmittelbar nach Abpfiff des 1:2 gegen den HSV, als es im Mittelfeld zu einer großen Rudelbildung kam, an der gefühlt alle Spieler beteiligt waren.

Schiedsrichter Florian Exner zückte in dieser unübersichtlichen Situation sogar einmal die Rote Karte, die sah VfL-Ersatzmann Marius Müller. Die schlechte Stimmung strahlte auch auf die Fans aus, die sichtlich unzufrieden nach Spielende zahlreiche Feuerwerkskörper zündeten und sogar einen mittelgroßen Brand auslösten. Der Sicherheitsdienst musste auf den Platz, um Schlimmeres zu verhindern. Zu einem Platzsturm oder irgendwelchen Ausschreitungen kam es schlussendlich nicht.

„Das gehört irgendwo zum Fußball dazu“

„Ich habe gesehen, wie mein Co-Trainer Richard Krohn von drei Wolfsburgern umkreist wurde“, sagte Hamburgs Nicolai Remberg zu der Rudelbildung und meinte, dass er sich da sofort gedacht habe, helfen zu wollen. „Da gehe ich mit rein und helfe“, habe er sich gedacht, verriet der Mittelfeldmann und stellte klar, dass er seine „Jungs“ in einer solchen Situation „nie alleine lassen“ würde, merkte aber auch an, dass er „niemanden böse getroffen“ habe, es sei eben nur „ein bisschen gerangelt“ worden.

Was genau der Auslöser der Rudelbildung war, das konnte Remberg auch nicht sagen, er zeigte jedoch Verständnis für die Wolfsburger. „Das war für beide ein wichtiges Spiel und es sind Emotionen nach dem Spiel“, stellte der 25-Jährige klar und meinte: „Das gehört irgendwo zum Fußball dazu und ich glaube, dass nichts Schlimmes passiert ist.“ Welche Worte auf dem Feld gefallen sind, wollte Remberg wiederum nicht verraten, jedoch deutete er an, dass diese womöglich nicht jugendfrei gewesen sein könnten. „Da wird alles gesagt, das kann ich nicht wiedergeben.“

 In Wolfsburg ist Druck auf dem Kessel – und der entlud sich in unschönen Szenen nach der 1:2-Niederlage gegen den Hamburger SV. 

 

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