Kwasnioks vorsichtige Transfer-Hoffnung: „Hätte nichts dagegen“ 

In den letzten Tagen des Wintertransferfensters könnte sich beim 1. FC Köln noch etwas tun. Lukas Kwasniok sprach am Mittwoch über mögliche Zugänge und damit verbundene Abgänge.

Zwei Baustellen in Köln

Bis Montagabend bleibt den Bundesliga-Teams noch Zeit, dann schließt um 20 Uhr das Wintertransferfenster. Auch beim 1. FC Köln könnte sich vor der Deadline noch etwas tun, um den Kader für den Abstiegskampf zu verstärken.

Angesprochen auf mögliche Neuzugänge gab sich Lukas Kwasniok am Mittwoch zunächst vage: „Ich kann es ganz schwer einordnen. Wir gucken schon, aber es ist der Klassiker: Wir wollen nichts ausschließen.“

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Doch anschließend ließ Kölns Trainer durchblicken, dass er sich durchaus Hoffnung auf eine weitere Verstärkung macht. „Um ehrlich zu sein: Wir hätten nichts dagegen, wenn etwas auf der Zugangsseite passieren würde – was eventuell dazu führen würde, dass es auch auf der Abgangsseite Bewegung gibt.“

Kwasniok: „Es ist ein Showgeschäft“

Dass ein Spieler den Verein verlässt, ohne dass ein Neuzugang kommt, sei dagegen zumindest nicht geplant – erneut, ohne dass sich Kwasniok darauf „festnageln“ lassen wollte. „Nachher kommt einer auf die Idee zu gehen, weil er gegen Wolfsburg nicht spielt, wir verpflichten keinen mehr und es heißt: Der Trainer hat etwas anderes gesagt“, erklärte der Coach. „Es ist halt ein Showgeschäft und kann sich täglich ändern.“

Der FC sucht vor allem für das defensive Mittelfeld und die linke Defensivseite nach Verstärkungen. Im Zentrum überzeugte zwar zuletzt Tom Krauß, neben ihm funktionierte Kwasniok allerdings zuletzt Außenbahnspieler Jakub Kaminski um, während Eric Martel, Denis Huseinbasic und Isak Johannesson auf der Bank Platz nehmen mussten. Hinten steht derweil Kristoffer Lund als einziger nomineller Linksverteidiger im Kader.

Der erste Winter-Zugang überzeugte

Einmal wurde der 1. FC Köln in diesem Winter bereits auf dem Transfermarkt tätig. Die Leihe von Manchester Citys Jahmai Simpson-Pusey (zuletzt Celtic FC) erwies sich schnell als Treffer. Beim 2:2 in Heidenheim und dem 1:3 gegen den FC Bayern löste er seine Aufgabe ordentlich. Gegen Mainz, für den 20-Jährigen, der mit wenig Spielpraxis nach Köln kam, bereits das dritte Spiel in acht Tagen, stach er gar heraus und verdiente sich die kicker-Note 2. Doch das Verletzungspech, das die FC-Defensive in dieser Saison verfolgt, machte auch vor ihm nicht halt. Aktuell fehlt der Engländer mit einer Muskelverletzung im Oberschenkel.

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