Koulierakis gesteht: „Das hat uns in der Vergangenheit gefehlt“ 

Wie kann sich der VfL Wolfsburg noch retten? „Teamgeist“ ist das Schlüsselwort nach dem 1:1 bei der TSG Hoffenheim. Torschütze Konstantinos Koulierakis erklärt den Anteil von Trainer Dieter Hecking.

Wolfsburger Teamgeist im Abstiegskampf

Er winkte sie alle heran. Konstantinos Koulierakis war es wichtig, nach seinem Treffer zum 1:0 bei der TSG Hoffenheim keine One-Man-Show abzuziehen. Ein Tor für die Mannschaft, ein Treffer, der so etwas wie die Wolfsburger Wiedergeburt eine Woche nach dem emotionalen Tiefpunkt beim 1:2 gegen den Hamburger SV symbolisieren sollte. Auch wenn es am Ende nur zu einem 1:1 reichte, sendete der VfL ein Lebenszeichen im Abstiegskampf.

Koulierakis unterstreicht Teamgeist

Teamgeist ist das Wort, das Koulierakis nach der Partie gleich mehrfach benutzte. „Wir hatten Teamgeist, das ist wichtig für den Rest der Saison“, unterstrich der Grieche und hob dabei die Rolle des Trainers hervor: Dieter Hecking stärke diesen Teamspirit, „wir kämpfen alle zusammen“. Und dann ein entscheidender Satz: „Genau das hat uns in der Vergangenheit gefehlt.“

Über die vielfältigen Gründe, warum der VfL bis auf einen Abstiegsplatz abgerutscht ist, wollte Koulierakis nicht mehr groß reden. „Das bringt nichts“, betonte er, „jetzt zählt die Zukunft.“ Und da kann das Remis von Sinsheim nur der Anfang gewesen sein. Siege müssen her, so schnell wie möglich. Am besten schon am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) gegen Werder Bremen.

Koulierakis, sollte er fit bleiben, wird dabei ziemlich sicher wieder in der Startelf stehen. Nach seinem ersten Saisontreffer gegen Dortmund (1:2) war der 22-Jährige eine Woche später überraschend auf der Bank gelandet, unter Hecking soll der griechische Nationalspieler eine Säule sein. „Koulie“ sagt über den 61-Jährigen: „Er ist ehrlich, klug, bringt Energie und Teamgeist rein. Wir sollen als Mannschaft gemeinsam auftreten. Das hat man im Spiel gesehen – deshalb haben wir diesen Punkt geholt.“

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