Kompany erklärt Boey-Aus: „Es war ein bisschen unglücklich“ 

Sacha Boey ist beim FC Bayern vorerst Geschichte. Trainer Vincent Kompany erklärt die Gründe – und warum man „nicht alles mischen“ dürfe.

Was ihm Bayerns Trainer wünscht

Leroy Sané droht erneut auszufallen, wenn Galatasaray am Sonntagnachmittag (15 Uhr) in der SüperLig bei Kellerkind Rizespor den nächsten Schritt in Richtung Titelverteidigung machen will. Sacha Boey dagegen winken zumindest ein paar Minuten – und damit mehr, als ihn kurz danach im Bundesliga-Topspiel zwischen dem FC Bayern und der TSG Hoffenheim erwartet hätte.

Der 25-jährige Franzose war kurz vor Ende des türkischen Winter-Transferfensters auf Leihbasis zu seinem Ex-Klub zurückgekehrt, der für ihn zwei Jahre zuvor satte 30 Millionen Euro Ablöse aus München kassiert hatte. Dort dürfte er aus sportlicher Sicht kaum vermisst werden – auch wenn ihn Vincent Kompany am Samstag mit warmen öffentlichen Worten verabschiedete.

„Er war in einer guten Phase und dann leider im falschen Moment einfach krank“

„Es war für ihn ein bisschen unglücklich. Ich glaube, wir dürfen nicht alles mischen“, betonte der Trainer. „Er war in einer guten Phase und dann leider im falschen Moment einfach krank, hat fast acht Wochen gefehlt.“ Boey, zwischen dem 1. und 9. Spieltag stets am Ball, dabei sogar fünfmal hintereinander von Beginn an, war zwischen Ende November und Ende Januar nicht einsatzfähig gewesen, wobei nie nach außen gedrungen war, welche Krankheit genau ihn so lange außer Gefecht gesetzt hatte.

Doch auch ohne die lange Ausfallzeit, die wahrlich nicht seine erste als Bayern-Profi war, hätte er es wohl schwer gehabt, in den kommenden Wochen eine Rolle zu spielen – wegen der „Realität in unserem Kader“, wie es Kompany am Samstag nannte: „Wir haben mit Josip Stanisic und Konrad Laimer zwei Spieler, die auch auf der Rechtsverteidigerposition spielen können. Auf der linken Seite haben wir Alphonso Davies wieder zurück“, dazu kämen Hiroki Ito, Tom Bischof und Raphael Guerreiro.

„Dann hast du auf einmal eine Entscheidung, die vielleicht logisch ist – und gut für Sacha“, so der Chefcoach über die Rückkehr zu Galatasaray, die per Kaufoption sogar von Dauer sein könnte. „Ich wünsche ihm alles Gute, weil er einfach jetzt diese vier, fünf, sechs Monate verdient, in denen er wieder seine Fußballqualitäten zeigen und genießen kann.“

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