Köln startet ins Trainingslager: Auf der Suche nach den eigenen Stärken 

Seit Freitag bereitet sich der 1. FC Köln auf den Jahresstart vor. Der Aufsteiger muss dabei vor allem die eigenen Stärken wiederfinden.

FC in Südspanien

Aus Kölns Trainingslager in La Nucia berichtet Jim Decker

Die Kulisse vor den Steilfelsen der Sierra Helada ist beeindruckend, das Drumherum eher nicht. Wie an so vielen Orten der Costa Blanca ist auch in La Nucia etwas oberhalb des Ferienziels Benidorm noch vieles eine Baustelle. Da passt es ganz gut ins Bild, dass seit Freitag der 1. FC Köln in Südspanien trainiert: Auch beim Aufsteiger gibt es nach sechs Partien ohne Sieg am Ende des vergangenen Jahres einige Baustellen.

Mit 24 Feldspielern und vier Torhütern arbeitet Cheftrainer Lukas Kwasniok auf den Neustart am 10. Januar gegen den 1. FC Heidenheim hin. Dabei sind neben Innenverteidiger Joel Schmied, der nach seiner Muskelverletzung im Oberschenkel noch im Aufbautraining ist, auch sechs Talente aus dem Nachwuchs. Fürs Tor reist Mikolaj Marutzki mit. Zudem erhalten mit Abwehrspieler Yannick Mausehund, Rechtsverteidiger Cenny Neumann sowie die Angreifer Fynn Schenten, Youssoupha Niang und Bernie Lennemann die Chance, sich zu zeigen.

Geplant ist ein relativ eng getaktetes Programm. „Es wird nicht so viel Zeit abseits des Platzes geben“, kündigte Kwasniok an. Wenn man sich die Witterungsbedingungen in Deutschland anschaue, habe man mit dem Trainingslager definitiv die richtige Wahl getroffen.

Gut möglich ist, dass im Verlauf der Woche noch ein bis zwei Neuzugänge zum Team stoßen. Aber: „Der Winter-Markt deutlich komplexer als im Sommer“, sagt Kwasniok, der personell „auch mal kreative Lösungen“ finden will, um Spiele zu gewinnen. Auch falls niemand mehr dazustoße, sei Köln aber „gut aufgestellt“.

Das war insbesondere zu Beginn der Hinrunde zu sehen, als der FC furios mit sieben Punkten aus drei Partien startete. Nun geht es für Kwasniok und Co. vor allem darum, diese Stärken speziell in der Offensive wiederzufinden.

 Seit Freitag bereitet sich der 1. FC Köln auf den Jahresstart vor. Der Aufsteiger muss dabei vor allem die eigenen Stärken wiederfinden. 

 

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