Kircher lobt Trainingslager und warnt Schiedsrichter vor 

Wie einige Bundesligisten zog es auch die deutschen Referees in der Wintervorbereitung nach Spanien. Schiedsrichter-Chef Knut Kircher zeigt sich zufrieden – trotz des Wetters.

Teils verregnete Vorbereitung in Spanien

Daniel Schlager hat die Ehre, den ersten Bundesliga-Anpfiff im Jahr 2026 auszuführen. Der 36-Jährige, der mit seinem kicker-Notenschnitt von 2,64 zu den besten Schiedsrichtern dieser Saison gehört, leitet am Freitag (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker) das Aufeinandertreffen zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund, mit dem sich die Liga nach der kurzen Winterpause zurückmeldet.

Mit seinen Kollegen aus der 1. und 2. Bundesliga – darunter Schiedsrichter, Assistenten und VARs – bereitete sich Schlager fünf Tage lang im spanischen Cartagena auf die zweite Saisonhälfte vor. Dort fanden sie zwar milde Temperaturen vor, mussten sich aber auch zeitweise mit Regen herumschlagen, was Knut Kirchers Fazit allerdings nicht weiter trübt.

„Auch wenn das Wetter nicht immer ideal war, hatten wir sehr gute Bedingungen“, erklärt der DFB-Schiri-Boss auf der Verbandwebsite. „Trainingsplätze, Unterkunft, Seminarräume – all das war top und bot einen hervorragenden, professionellen Rahmen, um Theorie und Praxis sowie die vielen anderen Dinge, die zu einem Trainingslager dazugehören, zu verknüpfen. Und die Stimmung bei den Aktiven ist gut. Man sieht, dass eine Gruppe weiter zusammenwächst, die hochmotiviert ist, das deutsche Schiedsrichterwesen voranzutreiben.“

„Die Emotions- und Temperaturkurven der Spiele werden gleich von Beginn an hoch sein.“ (Knut Kircher)

Im großen kicker-Interview hatte Kircher seine Referees zuletzt bereits „auf einem guten Weg“ gewähnt und auch Zahlen präsentiert, um den Fortschritt zu belegen. In Spanien standen nun nicht nur intensive Trainingseinheiten, Kraft- und Stabilitätsübungen sowie Yoga auf dem Programm, sondern auch die Analyse von Spielszenen. Die Schwerpunkte laut DFB: „Handspiel, Haltevergehen im Strafraum, Abseits und grobes Foulspiel sowie taktische Aspekte der Spielleitung, regeltechnische Besonderheiten und die Teamkommunikation.“

Denn: „Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Emotions- und Temperaturkurven der Spiele gleich von Beginn an hoch sein werden“, warnt Kircher die Schiedsrichter schon mal vor. „Eine langsame Steigerung wird es nicht geben, denn auch die Mannschaften hatten nur eine kurze Verschnaufpause und sind nicht wirklich heruntergefahren.“ Und es geht direkt mit einer englischen Woche los.

Kircher zeigt sich allerdings „zutiefst überzeugt, dass alle Aktiven verinnerlicht haben, dass wir nur gemeinsam eine erfolgreiche Rückrunde absolvieren können. Und ich bin sicher, dass wir das auch tun werden.“

 Wie einige Bundesligisten zog es auch die deutschen Referees in der Wintervorbereitung nach Spanien. Schiedsrichter-Chef Knut Kircher zeigt sich zufrieden – trotz des Wetters. 

 

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