Folgenschweres Nordderby: DFB brummt auch Werder hohe Geldstrafe auf 

Sportlich läuft es für Werder Bremen aktuell recht bescheiden. Nun flatterte auch noch Post vom DFB in die Geschäftsstelle: Das Nordderby im vergangenen Dezember kommt den abstiegsbedrohten Bundesligisten teuer zu stehen.

HSV musste 300.000 Euro zahlen

Über drei Monate ist der bislang letzte Bundesliga-Sieg von Werder Bremen her. Damals – am 7. November 2025 – gewannen die Grün-Weißen zu Hause mit 2:1 gegen den VfL Wolfsburg. Anschließend begann sukzessive die sportliche Talfahrt, die Trainer Horst Steffen Anfang Februar seinen Job kostete.

Eine besonders schmerzvolle Erfahrung machte der SVW exakt einen Monat nach dem letzten Dreier. Am 7. Dezember 2025 verlor Werder das mit Spannung erwartete Nordderby beim Hamburger SV mit 2:3. Neben spektakulären 90 Minuten hatten auch die beiden Fanlager für Furore gesorgt. Wegen massivem Pyrotechnik-Einsatz seiner Anhänger war der HSV bereits Anfang des Monats mit einer Geldstrafe in Höhe von 503.400 Euro belegt worden – alleine 300.000 Euro entfielen dabei aufs Nordderby.

Am Mittwoch nun veröffentlichte der DFB seine Geldstrafe für Werder Bremen, die ebenfalls das Duell mit dem Erzrivalen betrifft. Der Bundesligist wurde „im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 260.000 Euro belegt“.

Wie gewohnt können die Bremer bis zu 87.000 Euro der Gesamtstrafe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 30. September 2026 nachzuweisen wäre.

Mindestens 237 bengalische Feuer

Im Schreiben des DFB wurden im Bremer Block fünf Böller, ein Heuler und mindestens 237 bengalische Feuer gezählt. Zudem schossen die Werder-Fans 16 Raketen ab, von denen zwei auf dem Spielfeld landeten.

Das Rückspiel in Bremen, in dem Fan-Verfehlungen wohl erneut nicht auszuschließen sind, steigt Mitte April. Bis zum 30. Bundesliga-Spieltag wird es für Werder darum gehen, den Relegationsrang 16 zu verlassen und möglichst den Rückstand auf Rivale Hamburg zu verkürzen. Aktuell liegt die Mannschaft von Cheftrainer Merlin Polzin sechs Zähler vor Werder – und als aktuell bester Aufsteiger damit sogar auf Platz 9.

 Sportlich läuft es für Werder Bremen aktuell recht bescheiden. Nun flatterte auch noch Post vom DFB in die Geschäftsstelle: Das Nordderby im vergangenen Dezember kommt den abstiegsbedrohten Bundesligisten teuer zu stehen. 

 

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