„Es ist wichtiger, auf Performance zu schauen, als in Hysterie zu verfallen“ 

Vor dem Duell mit dem Hamburger SV baut Kölns Trainer Lukas Kwasniok auf Stabilität. Mindestens eine Änderung muss er wegen einer Sperre an seiner Startelf trotzdem vornehmen.

Köln: Rückschlag und Startelfgarantie

Das 1:2 gegen Borussia Dortmund wirkte noch nach. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, in Unterzahl genauso wie im Elf gegen Elf“, betonte Kölns Trainer Lukas Kwasniok und verriet gleich mit Blick auf das Duell mit dem Hamburger SV: „Deswegen wird sich an der grundsätzlichen Formation wenig verändern. Dafür war die Leistung einfach zu gut.“

In der Hansestadt geht es nach zuletzt fünf Partien ohne Sieg auch darum, den großen Druck von Trainer und Team zu nehmen. Alles andere als ein Sieg würde die Situation beim Aufsteiger bis zum Zerbersten anspannen.

Kwasniok versucht da, die Ruhe zu bewahren. Personell entspannt sich die Situation immerhin ein wenig. Sebastian Sebulonsen konnte das Teamtraining voll mitmachen, ein Startelfeinsatz wäre „grundsätzlich denkbar“, betonte der Coach. Aber: „Wäre er in der Lage, 90 Minuten zu spielen, oder besteht die Wahrscheinlichkeit, dass ich ihn runternehmen muss, damit er sich nicht erneut verletzt?“ Ein nachvollziehbarer Gedanke, der darauf hindeuten könnte, dass Kwasniok erneut Tom Krauß hinten rechts vertraut. Der etatmäßige Mittelfeldspieler hatte seinen Job auf der ungewohnten Position gegen den BVB durchaus ansprechend erledigt.

Wahrscheinlicher ist da ein Einsatz von Beginn an für Linton Maina. „Er ist ein Stück weiter“, verdeutlichte Kwasniok und fand, der Flügelflitzer habe das Spiel gegen den Tabellenzweiten in Unterzahl „durchaus belebt“. Eine Startelfgarantie erhielt gar Cenk Özkacar, der seinen Job gegen Schwarz-Gelb ebenfalls solide machte und den Rot-gesperrten Jahmai Simpson-Pusey ersetzen wird.

Dass die Leistung gegen den BVB Hoffnung auf einen dringend benötigten Erfolg gegen den HSV macht, befeuert auch Kwasniok in seinem Vorgehen. Er will sich von den ausbleibenden Siegen und der Situation in der Tabelle nicht aus der Ruhe bringen lassen: „Ich glaube, dass es wichtiger ist, auf Performance zu schauen, als in Hysterie zu verfallen.“ Und doch ist die Lage angesichts des Sturzes auf Rang 14 unangenehm.

Ärgerlich ist da, dass Alessio Castro-Montes vorerst nicht mithelfen können wird. „Er hat einen Rückschlag erlitten“, verriet Kwasniok, die alte Muskelverletzung ist wieder aufgebrochen. Der Belgier reiht sich damit in die Zahl derer, die derzeit verletzt fehlen, ein.

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