Unter der Woche gab es ein Treffen zwischen DFL-Geschäftsführer Marc Lenz, Glenn Micallef und Ligapräsident Hans-Joachim Watzke in Brüssel. Das Ziel: Das europäische Fußballmodell stärken.
Treffen in Brüssel
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will das europäische Fußballmodell durch den Dialog auf EU-Ebene stärken. Daher trafen sich Ligapräsident Hans-Joachim Watzke und DFL-Geschäftsführer Marc Lenz in dieser Woche mit Glenn Micallef, dem EU-Kommissar für Sport. Im Mittelpunkt der Gespräche, die in Brüssel stattfanden, standen die wichtigsten Entwicklungen im europäischen Fußball und die zentrale Rolle der nationalen Ligen innerhalb des gesamten Ökosystems.
Watzke und Lenz tauschten sich mit Micallef unter anderem über die finanzielle Nachhaltigkeit, Klubfinanzen, die Rolle von absoluten Kaderkostenlimits und die Bedeutung der Fan-Partizipation aus.
Die Themen seien „allesamt von grundlegender Bedeutung für den Schutz der Integrität und langfristigen Stabilität des europäischen Sportmodells“, teilte die DFL bei LinkedIn mit. Man schätze den konstruktiven Austausch und werde den Dialog mit den europäischen Institutionen fortsetzen, hieß es weiter.
Unter der Woche gab es ein Treffen zwischen DFL-Geschäftsführer Marc Lenz, Glenn Micallef und Ligapräsident Hans-Joachim Watzke in Brüssel. Das Ziel: Das europäische Fußballmodell stärken.
