Da Costa überzeugt in Mainz defensiv und offensiv 

„Der Trainer hat uns ein Stück weit an der Ehre gepackt“, berichtete nach dem 1:1 von Mainz 05 gegen die TSG Hoffenheim. Nach der schwachen ersten Halbzeit, die Henriksen als „eine Katastrophe“ bezeichnete, war aus Sicht von da Costa allen klar, „dass es so nicht funktionieren wird“. Henriksen machte den Spielern lautstark deutlich, dass sie gerade in einem Heimspiel ein anderes Gesicht zeigen müssen.

Mit dem Seitenwechsel tauschte der FSV-Trainer auch auf zwei Positionen die Spieler aus. Da Costa kam für Abwehrchef und rückte auf seine angestammte Position auf der rechten Seite der Dreierkette. spielte fortan zentral. Außerdem ersetzte Kapitän als Rechtsverteidiger.

In der zweiten Halbzeit gewannen die Mainzer mehr Kontrolle über das Spiel und kamen endlich zu Torchancen. Das 1:1 fiel jedoch aus dem Gewühl heraus. Weil Hoffenheim eine Ecke von nicht richtig klären konnte, landete der Ball über Hanche-Olsen und bei da Costa, der sich nicht lange bitten ließ. Es war sein erstes Tor in der Liga seit Oktober 2019 und überhaupt sein erstes im Mainz-Trikot. Die vier vorherigen Treffer hatte er alle für Eintracht Frankfurt erzielt.

„Einmal auf der Linie zu klären und später das Tor zu machen, das fühlt sich wirklich nicht schlecht an und tut natürlich gut. Vor allem, wenn man so selten trifft, ist das ein schönes Gefühl“, bilanziert da Costa. Acht Minuten vor dem Ausgleich hatte er einen Ball von von der Linie gekratzt, nachdem Mainzer-Keeper bereits überwunden war. „Wenn wir das zweite Tor gefangen hätten, wäre es schwierig geworden, noch einmal zurückzukommen“, stellte da Costa richtig fest.

Michael Ebert

 Im Vorfeld der Partie sprach Mainz-Trainer Bo Henriksen häufig von Mut und Selbstvertrauen, doch davon ist zunächst nichts zu sehen. Erst eine emotionale Halbzeitansprache, verbunden mit der Einwechslung von Danny da Costa, bringt die Wende. 

 

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