Der Wechsel von Leverkusens Kerim Alajbegovic zu Juventus Turin ist beschlossene Sache. Die Klubs haben sich über die Ablösemodalitäten geeinigt – und das Top-Talent den Italienern zugesagt, obwohl der FC Chelsea noch einen letzten Versuch unternahm, den Deal zu kapern.
Transferentscheidung gefallen
Jetzt ist der Deal von allen Seiten abgesegnet: Das viel umworbene Leverkusener Top-Talent Kerim Alajbegovic wird zu Juventus Turin wechseln und dort vorbehaltlich des obligatorischen Medizinchecks einen bis 2031 datierten Vertrag unterschreiben. Nachdem sich die beiden Klubs am Donnerstag endgültig über die Ablösemodalitäten für den 18-jährigen bosnischen Nationalspieler geeinigt haben, gab auch die Spielerseite der Alten Dame ihr Ja-Wort für den Transfer.
Alajbegovic sieht in Turin die bessere sportliche Perspektive
Somit gab der abschlusstarke Offensivakteur dem italienischen Top-Klub den Vorzug gegenüber dem FC Chelsea, der ebenfalls mit Bayer konkret über einen Wechsel Alajbegovics verhandelt hatte. So hatten die Blues auch noch einmal im letzten Moment versucht, den Deal zwischen Bayer 04 und Juventus Turin mit einem noch attraktiveren Angebot zu kapern. Doch der WM-Teilnehmer entschied sich für Turin und die dort bessere sportliche Perspektive, da er bei Juventus als Stammkraft eingeplant ist.
Leverkusen erhält von den Italienern eine fixe Ablösesumme, die über 30 Millionen Euro liegt. Dazu kommen noch Bonuszahlungen, sodass das Paket am Ende zwischen 35 und 40 Millionen Euro liegen soll.
Abschied ohne Bayer-Pflichtspiel
Damit verabschiedet sich der im Bayer-Nachwuchs ausgebildete Alajbegovic ohne Pflichtspiel-Einsatz für den Werksklub aus Leverkusen, nachdem die Bayer-Macher ihn nach einer starken Saison bei RB Salzburg per Rückkaufklausel gerade für acht Millionen Euro zurückgeholt hatten.
Alajbegovic wird am Freitag oder am Samstag nach Turin fliegen, um dort den obligatorischen Medizincheck zu absolvieren und danach seinen Vertrag bei Juventus zu unterschreiben.
Der Wechsel von Leverkusens Kerim Alajbegovic zu Juventus Turin ist beschlossene Sache. Die Klubs haben sich über die Ablösemodalitäten geeinigt – und das Top-Talent den Italienern zugesagt, obwohl der FC Chelsea noch einen letzten Versuch unternahm, den Deal zu kapern.
