Stuttgart besteigt den nächsten Tausender 

Dem 1000. Heimspiel ihrer Bundesligahistorie lassen die Stuttgarter beim Kampf um die Königsklasse am Samstag in Hoffenheim das 2000. Ligaspiel insgesamt folgen.

In Hoffenheim kämpft Leweling um seinen 50. Sieg

Nach dem Jubiläum ist vor dem Jubiläum. Hatten die Schwaben beim 1:1 gegen Bremen das 1000. Heimspiel ausgetragen, stehen sie jetzt vor dem nächsten Gipfelsturm ihrer Klubchronik. In Hoffenheim steigt das insgesamt 2000. Bundesligaspiel des VfB. Nur Vorwochengegner Werder mit 2067 Partien und Rekordmeister FC Bayern mit 2075 Auftritten kommen auf mehr Partien im deutschen Oberhaus.

Ein ganz besonderes Baden-gegen-Württemberg-Duell

Das Spiel im Kraichgau wird ein außergewöhnliches Aufeinandertreffen. Nicht allein, weil es einmal mehr ein Baden-gegen-Württemberg-Duell mit all den damit verbundenen Emotionen und Rivalitäten ist. Es geht um mehr. Um den vom VfB aktuell belegten Champions-League-Platz. Als Tabellenvierter stehen die Schwaben aufgrund des besseren Torverhältnisses von vier Treffern knapp vor der TSG.

Drei Spieltage vor Bundesligaende, die für den amtierenden Pokalsieger und Wieder-Finalisten neben Hoffenheim auch noch Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt bereithalten, kann jeder Fehler Millionen kosten. „Allen ist bewusst, dass die Schlussphase der Saison entscheidend sein wird. Wir wissen alle, worum es geht in den Spielen gegen die Tabellennachbarn“, sagt Fabian Wohlgemuth.

„“Spiele, in denen es Spitz auf Knopf steht, sind unsere Spieler gewohnt.“ (VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth)

Den Sportvorstand bringt das nicht aus der Ruhe. „Spiele, in denen es Spitz auf Knopf steht, sind unsere Spieler gewohnt“, sagt der 47-Jährige. „Sie haben Erfahrungen gesammelt mit den Spielen zum Beispiel in der Europa League gegen den FC Porto oder im Pokal gegen den SC Freiburg. Deswegen sind wir sehr, sehr gut gewappnet für die drei ausstehenden Spiele.“

Die Statistik spricht zudem für die Stuttgarter. Von den jüngsten sechs Bundesligaduellen zwischen dem Viert- und Fünftplatzierten gewann fünfmal das vorne stehende Team. Nur am 31. Spieltag 2022/23 nicht. Da siegte RB Leipzig als Fünfter 1:0 gegen Platz 4, den SC Freiburg.

Undav ließ den VfB beim 0:0 jubeln

In der Hinrunde trennten sich Hoffenheim und Stuttgart 0:0. In einem intensiv umkämpften, größtenteils zerfahrenen, lange ausgeglichenen und chancenarmen Spiel jubelte der VfB sogar in der Nachspielzeit. Aber nur kurz, denn Deniz Undav stand bei seiner Kopfballverlängerung eines Freistoßes von Chris Führich knapp im Abseits (90.+3).

Leweling will den 50. Sieg

Auf dessen linkem Flügel hatte sich an diesem Dezembertag Jamie Leweling glücklos abgemüht. Für den Nationalspieler ist die Partie vom Samstag das 90. Bundesligaspiel. Gewinnt Stuttgart wäre es sein 50. Sieg. Diese Marke haben bisher nur zwei VfB-Spieler schneller erreicht: Der frühere Topverteidiger Dragan Holcer, der nur 88 Einsätze benötigte, und Angelo Stiller mit ebenfalls 90 Partien.

 Dem 1000. Heimspiel ihrer Bundesligahistorie lassen die Stuttgarter beim Kampf um die Königsklasse am Samstag in Hoffenheim das 2000. Ligaspiel insgesamt folgen. 

 

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