Wagner beweist ein besonderes Händchen – und äußert einen Wunsch 

Beim Debüt von Neu-Trainer René Wagner holte der 1. FC Köln nach einem 0:2 in Frankfurt noch einen Punkt. Dabei bewies der Debütant ein besonderes Händchen.

Kölns Joker-Trio trotzt dem Auswärtsproblem

Nicht schon wieder – das dürfte sich der 1. FC Köln gedacht haben, als Jonathan Burkardt nach 66 Minuten zu Frankfurts Führung traf. Im zehnten Auswärtsspiel in Serie gerieten die Geißböcke in Rückstand, gewonnen hat der FC in der Folge nie. Als Arnaud Kalimuendo kurz darauf auch noch das zweite Tor nachlegte, roch alles nach der siebten Auswärtsniederlage der Kölner nach Rückstand.

Doch der FC bewies in Frankfurt starke Moral, verkürzte durch Jakub Kaminski, ehe Kölns neuer Trainer René Wagner bei seinem Debüt ein besonderes Händchen bewies. In Minute 82 wechselte der 37-Jährige Luca Waldschmidt, Marius Bülter und Alessio Castro-Montes ein – 34 Sekunden später hieß es 2:2. Waldschmidt verlängerte eine Lund-Flanke, Bülter legte quer und Castro-Montes schob ein.

„Wenn wir uns immer darauf verlassen können, dass wir dieses Quäntchen an Power von der Bank bekommen, profitieren wir natürlich“, sagte Torhüter Marvin Schwäbe nach dem Spiel bei DAZN. Kölns Kapitän hatte darüber hinaus nur Lob für seinen neuen Trainer übrig. „Er hat es sehr einfach gehalten, er hat uns in den zwei Wochen sehr gut eingestellt und hat eine gute Kommunikation, er ist sehr nahbar. Er hat die Fäden schon gut in der Hand“, so Schwäbe über den Trainer-Youngster.

Wagner erlebte bei seinem ersten Bundesliga-Spiel als Cheftrainer „ein Auf und ab“, sah bereits in der ersten Halbzeit „Riesenchancen“, die seine Mannschaft aber nicht nutzen konnte. „Ich wünsche mir, dass sie es auch mal ohne Rückstand schafft“, blickte Wagner auf das bekannte Auswärtsproblem. Mit dem aufgeholten 0:2 bewies seine Elf jedoch, „was für ein Charakter in der Mannschaft steckt. Wir haben viele Spieler mit viel Herz und der Power, 90 Minuten Vollgas zu gehen.“

Genießen konnte Wagner das Gastspiel bei der Eintracht nur bedingt. „Wenn ich hoch ins Stadion schaue, denkt man sich schon, dass das was anderes ist. Aber das hilft der Mannschaft nicht, wenn ich große Augen mache“, sagte Wagner, der sich natürlich auf das Geschehen auf dem Platz konzentrierte.

Starke Moral hat Köln bewiesen, für die Tabelle ist der Punkt aber fast zu wenig. Köln ist nach wie vor 15., konnte jedoch immerhin den Vorsprung auf den VfL Wolfsburg (Platz 17) ausbauen. Am kommenden Sonntag (15.30 Uhr) wartet der Abstiegskracher gegen Bremen (14.).

 Beim Debüt von Neu-Trainer René Wagner holte der 1. FC Köln nach einem 0:2 in Frankfurt noch einen Punkt. Dabei bewies der Debütant ein besonderes Händchen. 

 

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