Saison-Aus für Terrier – Quansah fehlt Bayer gegen Wolfsburg 

Nicht einmal ein halbes Jahr nach seinem Comeback nach Achillessehnenriss gibt es die nächste Hiobsbotschaft für Martin Terrier. Bei Jarell Quansah herrscht derweil Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr. Und auch auf der Suche nach einem Ersatz für den gesperrten Aleix Garcia hat Kasper Hjulmand Optionen.

Badé bereit für die Startelf

Er war beim 3:3 in Heidenheim erst zur zweiten Halbzeit auf den Platz gekommen, keine sechs Minuten später passierte es: Martin Terrier dribbelte auf den Strafraum zu, ehe er mit einem Griff an den hinteren rechten Oberschenkel zu Boden ging. Schnell war klar, dass Bayer erneut wechseln muss.

Es wird der letzte Auftritt des Offensivspielers in dieser Saison gewesen sein. Denn wie Kasper Hjulmand am Karfreitag erklärte, zog sich der Franzose, der sich erst in der Hinrunde von seinem Achillessehnenriss erholt hatte, in dieser Szene eine Muskelverletzung zu, die das Saison-Aus bedeutet.

Hoffnungen für das BVB-Spiel bei Quansah

Glimpflicher ist derweil Jarell Quansah davongekommen. Der Innenverteidiger hatte sich beim FCH ebenfalls eine muskuläre Verletzung im Oberschenkel zugezogen, wegen der er die Länderspiele mit England absagen musste. Zwar ist auch er keine Option für das Heimspiel gegen Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr), „aber wir haben Hoffnung, dass es für Dortmund reicht“, blickte Hjulmand auf die nächste Woche.

Für die kommende Aufgabe dürfte Quansahs Verletzung Loic Badé, der seit Ende Februar ebenfalls aufgrund einer Oberschenkelverletzung ausgefallen war, gleich wieder in die Startelf spülen. Der Franzose ist fit genug, um an der Seite von Robert Andrich und Edmond Tapsoba zu beginnen.

Andrich auf die Sechs? „Dann brauchen wir Verteidiger“

Denn auch, dass Andrich nicht als Vertretung für den gesperrten Aleix Garcia auf der Sechs infrage kommt, ließ Hjulmand durchblicken. Zwar sei er prinzipiell auch eine „Möglichkeit“ für diese Position, „aber dann brauchen wir auch Verteidiger“. Zumindest für die Startelf sieht er dafür in Tim Oermann offensichtlich keine Option. Auch, wenn der Däne später betonte, der 22-Jährige sei „natürlich in meinem Kopf“ für jedes Spiel. „Er macht es sehr gut im Training, er ist bereit zu lernen und tut alles dafür.“

Anstelle von Aleix Garcia hat Hjulmand für die Sechserposition dennoch gleich vier Optionen. Neben den nominellen Sechsern Exequiel Palacios und Equi Fernandez nannte der Coach auch Ibrahim Maza und Malik Tillman, die beide eigentlich im offensiven Mittelfeld zuhause sind, aber auch schon in der defensiven Rolle gespielt haben. Und: „Wir können auch in einem anderen System spielen, wir haben Möglichkeiten.“

Wobei die Zeit für Experimente bei Bayer 04 unlängst vorbei ist. Gegen Wolfsburg braucht es zwingend die drei Punkte, um die Hoffnung auf Rang 4 am Leben zu halten.

 Nicht einmal ein halbes Jahr nach seinem Comeback nach Achillessehnenriss gibt es die nächste Hiobsbotschaft für Martin Terrier. Bei Jarell Quansah herrscht derweil Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr. Und auch auf der Suche nach einem Ersatz für den gesperrten Aleix Garcia hat Kasper Hjulmand Optionen. 

 

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