Wohlgemuths Zukunft hängt an Wehrle 

Er kam aus der 2. Liga und ist beim VfB nicht mehr wegzudenken: Fabian Wohlgemuth soll über 2027 hinaus die Geschicke beim Traditionsklub lenken. Aber das wird kein Selbstläufer.

Der Vertrag des Sportvorstands läuft Ende Juni 2027 aus

Zu seinem Aufgabengebiet gehören Verträge: neue abschließen, bestehende verlängern oder auch mal auflösen. In diesem Frühjahr geht es bei Fabian Wohlgemuth um den eigenen Kontrakt. Der Sportvorstand ist noch bis Ende Juni 2027 an den VfB Stuttgart gebunden. Und wenn es nach dem Traditionsklub geht, gerne auch noch lange darüber hinaus. Der 46-Jährige, das hat der Aufsichtsrat des Traditionsklubs bereits beschieden, soll in naher Zukunft mit einem Angebot an den Verhandlungstisch geholt werden. Doch die Gespräche versprechen komplexer zu werden, als auf den ersten Blick zu erwarten ist.

Wohlgemuth macht kein Geheimnis daraus, dass er sich am Neckar bestens aufgehoben und sehr wohl fühlt. Die Schwaben lassen keinen Zweifel an der großen Wertschätzung für den 46-Jährigen, der den VfB nach Jahren dunkler Zeiten nach außen wieder ins Licht gestellt und nach innen die grelle Aufregung dieser Tage gedimmt hat. Was den 46-Jährigen zu einem gefragten Mann gemacht hat.

Wehrle, Wohlgemuth und Hoeneß sorgen für Erfolg

Sein Wirken stößt längst vielerorts auf Interesse, nachdem der von Zweitligist Paderborn gekommene Sportchef die Erwartungen übererfüllt hat. Er fand mit Sebastian Hoeneß den richtigen Trainer, bastelte mit dem 43-Jährigen einen in sich stimmigen Kader, erwirtschaftete satte Transfergewinne und führte in Zusammenarbeit mit dem Chefcoach und Vorstandsboss Alexander Wehrle den Klub zum Klassenerhalt 2023, zur Vizemeisterschaft 2024 inklusive Champions-League-Teilnahme und zum Pokalsieg 2025. In dieser Saison ist man ebenfalls in allen Wettbewerben gut im Rennen.

Was plant Wehrle?

Genau jetzt spielt der VfB-AG-Boss eine wichtige Rolle bei der Frage nach der Zukunft Wohlgemuths. Der Sportchef und Wehrle haben von Anfang an gut zusammengearbeitet und sind seit dem Abschied von Marketingvorstand Rouven Kasper zum FC Bayern sogar noch enger zusammengerückt. Der 51-Jährige verfügt über einen Vertrag bis Juni 2030, hat aber zwischen den Zeilen immer mal wieder durchblicken lassen, möglicherweise früher aussteigen zu wollen.

Vielleicht schon im Sommer 2028, was Wohlgemuth ungern sähe. Der gebürtige Berliner, dessen Familie in der Hauptstadt lebt, was ihn zu einem Dauerpendler zwischen Neckar und Spree macht, wird alles genau abwägen. Ungeachtet seiner innigen Verbindung zu Stadt und Klub. Ungeachtet der Perspektiven, die der VfB bietet. Überzeugungsarbeit ist gefragt. Am besten unter Mithilfe von Wehrle.

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