Peter Gulacsi (35) steht RB Leipzig mindestens sechs Wochen lang nicht zur Verfügung. Der Stammkeeper erlitt am Sonntag beim 2:2 gegen den VfL Wolfsburg einen Innenbandriss im linken Knie. Eine Operation ist nicht geplant, die Verletzung soll konservativ behandelt werden.
Torhüter erleidet Innenbandverletzung
Dies gab der Klub nach einer MRT-Untersuchung des Ungarn am Montag bekannt. Peter Gulacsi hatte sich die Blessur bereits in der 8. Minute zugezogen, als er einen Schuss von Christian Eriksen parieren wollte und dabei auf das linke Knie fiel. Danach spielte Gulacsi noch bis zur 29. Minute weiter, ehe er sich gegen Maarten Vandevoordt (23) auswechseln ließ.
Im Oktober 2022 hatte sich der Routinier im Champions-League-Spiel gegen Celtic Glasgow einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen, diesmal ist das andere Knie betroffen. Die Ausfallzeit bezifferte RB „bis Ende März“.
Gulacsi ein „absoluter Vollprofi“
„Die Diagnose ist bitter, aber wir kennen Pete als absoluten Vollprofi mit großer Mentalität. Er wird deshalb alles daransetzen, schnell und gestärkt zurückzukommen. Wir unterstützen ihn auf seinem Weg der Genesung mit allem, was wir haben und wünschen ihm einen zügigen Heilungsverlauf“, wird Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer in der Mitteilung zitiert.
Erst vor einer Woche hatte Schäfer die Verträge mit Gulacsi, Vandevoordt und Leopold Zingerle verlängert. Vandevoordt soll Gulacsi im Sommer als Nummer eins ablösen, jetzt hat er schon früher die Gelegenheit, sich auszuzeichnen.
Peter Gulacsi (35) steht RB Leipzig mindestens sechs Wochen lang nicht zur Verfügung. Der Stammkeeper erlitt am Sonntag beim 2:2 gegen den VfL Wolfsburg einen Innenbandriss im linken Knie. Eine Operation ist nicht geplant, die Verletzung soll konservativ behandelt werden.
