Mainz-Keeper Zentner vor der Rückkehr auf den Platz 

Das abstiegsbedrohte Team von Mainz 05 kassierte bisher im Schnitt 1,1 Gegentore unter Trainer Urs Fischer. In Dortmund waren es plötzlich vier. Damit läuft der FSV Gefahr, seine gute Ausgangsposition zu verspielen.

Höchste Niederlage unter Fischer

Seit Urs Fischer im Dezember Trainer wurde, kassierte Mainz 05 in jeder Partie maximal zwei Gegentreffer. Im jüngsten Heimspiel gegen den FC Augsburg (2:0) und im letzten Spiel vor der Winterpause gegen den FC St. Pauli (0:0) stand sogar jeweils die Null. Damit erarbeitete sich der FSV in der Abstiegszone die beste Tordifferenz aller Teams von -8, doch damit ist es nach der 0:4-Niederlage in Dortmund vorbei.

Auch für eine andere Statistik bedeuten die vier Kopfball-Gegentore beim BVB einen großen Rückschritt. Durch die Gegentreffer acht, neun und zehn nach Standardsituationen stellte der FSV die bisherige Saisonstatistik ziemlich auf den Kopf. „Wir hätten uns bei dem einen oder anderen Gegentor mehr wehren müssen. Das wird uns in den nächsten Tagen sicherlich beschäftigen“, signalisiert Fischer Gesprächsbedarf.

Beim Gerangel und Geschubse im und am mit Spielern gefluteten Fünfmeterraum waren es fast immer die Dortmunder, die sich in die bessere Position brachten. Auch Torhüter Daniel Batz (35) schaffte es nicht, sich Freiräume zu verschaffen. „Wir müssen mehr mit dem Körper arbeiten. Das haben wir einfach zu wenig konsequent gemacht“, rekapitulierte der Trainer.

Für Batz, der seit Anfang Dezember Robin Zentner vertritt und durchweg gute bis sehr gute Leistungen bot, ist es der erste negative Ausrutscher. Während Fischer gegen den Hamburger SV auf den gelbgesperrten Silvan Widmer und in den nächsten Wochen auf den am Knie verletzten Stefan Bell verzichten muss, ist bei Zentner nach seiner langwierigen Adduktorenverletzung ein Ende der Pause in Sicht. Der 31-Jährige steht vor einer Rückkehr ins Mannschaftstraining.

„Dortmund hat uns bei Standards große Probleme bereitet, aber aus dem Spiel heraus hatten sie kaum Torchancen. Der BVB war super effizient und das macht im Fußball dann manchmal leider den Unterschied“, betonte Sportdirektor Niko Bungert, der sich damit tröstete, dass es diesmal nicht gegen einen direkten Konkurrenten ging.

Mainz kann den HSV in den Abstiegskampf ziehen

Dieser stellt sich am Freitagabend in Mainz vor, wenn der Hamburger SV dort gastiert. „Wir müssen aus dem Dortmund-Spiel unsere Lehren ziehen und es so schnell wie möglich abhaken“, fordert Bungert. Mainz steht mit 21 Punkten knapp über dem Strich. Mit einem Sieg würde der FSV den HSV, der 25 Zähler aufweist, in den Kampf gegen den Abstieg hineinziehen.

 Das abstiegsbedrohte Team von Mainz 05 kassierte bisher im Schnitt 1,1 Gegentore unter Trainer Urs Fischer. In Dortmund waren es plötzlich vier. Damit läuft der FSV Gefahr, seine gute Ausgangsposition zu verspielen. 

 

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