Bei Eintracht Frankfurt reißt das Verletzungspech in der Abwehr nicht ab. Rasmus Kristensen wird der SGE wohl länger fehlen. Entwarnung gibt es derweil bei Arnaud Kalimuendo.
Entwarnung bei Kalimuendo
Das deutliche 3:0 am Samstag gegen Gladbach kam für Eintracht Frankfurt einer Erlösung gleich, es war der erste Sieg seit dem 13. Dezember – und gleichzeitig der erste Dreier unter Neu-Trainer Albert Riera. Diesen hat die SGE allerdings teuer bezahlt, denn Rasmus Kristensen hat sich gegen die Fohlen am linken Sprunggelenk verletzt und wird den Hessen „vorerst nicht zur Verfügung stehen“, wie es in einer Mitteilung heißt.
Kristensen hatte sich bereits in der 21. Minute verletzt, kam nach einer kurzen Behandlungspause aber zurück aufs Feld und schleppte sich noch in die Pause. Zum zweiten Durchgang wurde der Däne dann durch Nnamdi Collins ersetzt. „Seine Verletzung am linken Sprunggelenk macht weitere Untersuchungen erforderlich“, schreibt die SGE weiter, es dürfte aber eine wochenlange Pause für den Rechtsverteidiger anstehen.
Der 28-Jährige spielt seit 2024 für die Eintracht und gehört zum Kreis der Führungsspieler, in 25 Pflichtspielen stand der 32-fache dänische Nationalspieler in dieser Saison auf dem Platz. Sein Ausfall trifft Frankfurt hart, zumal in Arthur Theate ein weiterer Stammverteidiger lange ausfällt. Profiteur dürfte nun Collins sein, der Kristensen in den kommenden Spielen rechts hinten vertreten könnte.
Kalimuendos Schulterverletzung „nicht schwerwiegend“
Während Kristensen die erste Halbzeit noch durchgezogen hatte, musste Winterneuzugang Arnaud Kalimuendo bereits nach 17 Minuten vom Feld. Nach einem Schuss war der Franzose unglücklich auf die Schulter gefallen, probierte es zwar nochmal kurz, musste aber vorzeitig vom Feld und wurde durch Mahmoud Dahoud ersetzt.
Bei Kalimuendo kann Riera aber durchatmen, denn „die Untersuchungen haben ergeben, dass seine Schulterverletzung nicht schwerwiegend ist. Ein langfristiger Ausfall ist derzeit nicht zu erwarten“, teilt die SGE mit. Ob der Franzose allerdings rechtzeitig für das Spiel am Samstag gegen den FC Bayern fit wird, bleibt abzuwarten.
Bei Eintracht Frankfurt reißt das Verletzungspech in der Abwehr nicht ab. Rasmus Kristensen wird der SGE wohl länger fehlen. Entwarnung gibt es derweil bei Arnaud Kalimuendo.
