Eberls Präzisierung wegen Kane 

Vor dem Pokal-Duell mit Leipzig erklärt Max Eberl, worüber die Bayern mit Harry Kane wirklich sprechen – und wie sich die Causa Dayot Upamecano auf die Transferplanungen auswirken könnte.

Upamecano beeinflusst laut Eberl „externe“ Transfers

„Es hakt an nichts“, hatte Jan-Christian Dreesen erst am Sonntag erklärt, als er auf das Dauerthema rund um den FC Bayern angesprochen wurde: Wann verlängert Dayot Upamecano? Und warum hat er es immer noch nicht getan? Dazu konnte auch Sportvorstand Max Eberl am Dienstag keine Aufklärung betreiben. „Wir kommen immer näher“, meinte er lediglich auf der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale gegen RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr, LIVE! bei kicker).

Klar ist: Sobald Upamecano die Unterschrift setzt, hat Eberl eine wichtige Planstelle im Kader für 2026/27 besetzt. „Wenn das mit Upa alles über die Bühne geht, wissen wir, dass wir in der Defensive für die neue Saison aufgestellt sind. Dann wissen wir, dass wir auf der Position vielleicht keinen externen Transfer machen müssen, und haben vielleicht mehr Möglichkeiten auf einer anderen Position.“

Im Angriff planen die Bayern weiterhin fest mit Harry Kane, dessen Vertrag im Sommer 2027 ausläuft. Wie der kicker am Montag berichtete, steht der Torjäger aber auch in Saudi-Arabien weit oben auf der Wunschliste und verfügt über eine Ausstiegsklausel, die, so wird auf der Geschäftsstelle getuschelt, nicht Ende Januar ausgelaufen sei, sondern noch bis Ende Februar Gültigkeit habe. Mindestens ein Verein aus der Professional League soll ein höchst lukratives Angebot für ihn vorbereiten und ernsthaft an einer Verpflichtung arbeiten – wenn nicht für den kommenden Sommer, dann für 2027.

Eberl: „Ich habe nicht gesagt, dass wir verhandeln“

„Das, was jetzt um uns herum wieder wabert, dass jemand irgendwas vorbereitet, kann ich nicht sagen“, hielt sich Eberl diesbezüglich bedeckt, ohne eine womöglich weiterhin aktivierbare Ausstiegsklausel zu dementieren. Gleichzeitig betonte er, dass es bislang keinerlei Verhandlungen mit Kane gegeben habe. Unlängst hatte er zwar verraten: „Wir sprechen.“ Aber: „Ich habe nicht gesagt, dass wir verhandeln“, präzisierte er nun. „Dass wir mit Harry Kane, einem Führungsspieler, immer wieder reden – über Momente, über Spiele, über die Wichtigkeit einer Saisonphase -, ist normal. Aber die Verhandlungen sind noch nicht gestartet.“

Der „intensive Austausch“, der laut Eberl mit Kane läuft, hat also bislang nicht konkret mit einer Vertragsverlängerung zu tun, die sich beide Seiten grundsätzlich vorstellen können. „Die anderen Schritte werden danach kommen.“

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